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		<title><![CDATA[Forum - All Forums]]></title>
		<link>http://www.hasenchat.de/forum/</link>
		<description><![CDATA[Forum - http://www.hasenchat.de/forum]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:23:07 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Server Software Bugfix 29.08.2010]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7118</link>
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 22:55:23 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7118</guid>
			<description><![CDATA[Am heutigen Sonntag früh um 00:15 habe ich ein Server Bugfix Update eingespielt das einen sehr sehr grossen Bug beseitigen soll.<br />
<br />
Hierzu wurden 2 dinge in der Softwareverarbeitung des Servers geändert.<br />
Somit werden alle Interaktiven Datein nun ein wenig anders Verarbeitet und der Bug sollte behoben sein.<br />
<br />
Somit sollte jemand nach diesem Update einen Fehler finden der vor dem Update noch nicht da war. Bitte eine Info an mich per E-Mail. Damit er beseitigt werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am heutigen Sonntag früh um 00:15 habe ich ein Server Bugfix Update eingespielt das einen sehr sehr grossen Bug beseitigen soll.<br />
<br />
Hierzu wurden 2 dinge in der Softwareverarbeitung des Servers geändert.<br />
Somit werden alle Interaktiven Datein nun ein wenig anders Verarbeitet und der Bug sollte behoben sein.<br />
<br />
Somit sollte jemand nach diesem Update einen Fehler finden der vor dem Update noch nicht da war. Bitte eine Info an mich per E-Mail. Damit er beseitigt werden kann.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mobil ins Internet]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7117</link>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:49:40 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7117</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">SURFSTICKS </span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen aus dem Beitrag von Jens Gerke</span><br />
<br />
Man ruft von unterwegs die Emails ab, weil man noch eine wichtige Nachricht erwartet. Oder man holt sich die neuesten Gartentipps auf einer Internetseite - und das, obwohl man gerade im eigenen Schrebergarten sitzt. Hört sich gut an? <br />
<br />
Dann könnte das sogenannte mobile Internet etwas für Sie sein. Mobil surfen kann man beispielsweise mit einem Laptop und einem sogenannten Surfstick: Mit dessen Hilfe kommt man über das Mobilfunknetz praktisch überall ins Internet. Einfach in den Laptop stecken und lossurfen. Das ist zumindest die Werbebotschaften der Anbieter. Und mit Hilfe eines speziellen Mobilfunk-Netzes, nämlich "Universal Mobile Telecommunications System" oder kurz UMTS, soll das sogar so schnell wie der heimische DSL-Anschluss sein. Was das Mobilfunk-Internet wirklich taugt, und worauf Sie achten sollten, haben wir für Sie zusammengefasst. Zum mobilen Surfspaß benötigt man entsprechende Hardware und einen Datentarif.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Hardware</span><br />
Es gibt verschiedene Hersteller, die Hardware anbieten. Die am häufigsten verwendeten Typen sind die sogenannten USB-Surfsticks. Sie ähneln optisch normalen USB-Speichersticks, sind allerdings etwas größer. Für einen Surfstick benötigt man einen USB-Port am Laptop. Die meisten Laptops bieten diese Schnittstelle an, da sie bereits seit einigen Jahren zum Standard gehört.<br />
<br />
Das Werbeversprechen "reinstecken und lossurfen" erfüllt sich allerdings meist nur, wenn man einen vorkonfigurierten Surfstick vom Mobilfunkanbieter gleich mit einem gewünschten Datentarif vom selben Anbieter kauft. Häufig sind dann die benötigte Software und die entsprechende Einstellung auf dem Stick gespeichert. Steckt man den Stick in den USB-Port, installiert sich die Software mit der richtigen Konfiguration in der Regel automatisch.<br />
<br />
Anders ist es, wenn man bereits einen Surfstick besitzt und den Mobilfunkanbieter wechselt. Dann muss man nicht nur eine neue SIM-Karte in den Stick einsetzen, sondern meist auch noch spezifische Anbieter-Einstellungen bei der Software vornehmen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die kleinen Unterschiede</span><br />
Viele der Surfsticks verwenden eine ähnliche Technologie. Wenn man nur mal eben die E-Mails lesen oder im Internet surfen will, merkt man kaum Unterschiede zwischen den einzelnen Sticks. Anders sieht es aus, wenn man auch "datenintensive" Anwendungen im Internet nutzen möchte. Dazu gehören beispielsweise Videos oder wenn man große Dokumente hoch- oder herunterladen will. Dann kann man durchaus Unterschiede in der Geschwindigkeit feststellen. Welche Sticks die besten sind, hat Stiftung Warentest ausführlich im Heft 5/2010 getestet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Geschwindigkeit</span><br />
Viel entscheidender für die Surfgeschwindigkeit ist nicht der Surfstick selber, sondern das Mobilfunknetz und wie weit das Netz an dem Ort, an dem man surft, ausgebaut ist. Auch die Anzahl gleichzeitiger Nutzer in der Funkzelle ist für die Geschwindigkeit entscheidend. Die zur Verfügung stehende Bandbreite wird dann nämlich geteilt.<br />
<br />
"DSL-Geschwindgkeit, wie man sie von zu Hause kennt, erreicht man allerdings nur bei optimalen Bedingungen", sagt der Mobilfunkexperte Michael Wolf von Stiftung Warentest. Mit anderen Worten: sehr selten. Am besten ausgebaut sind städtische Regionen. Je weiter man auf´s Land kommt, desto geringer ist der Ausbau mit dem schnellen UMTS-Netz, das zumindest theoretisch DSL-Geschwindigkeit schafft. Garantierte Geschwindigkeiten hat man allerdings nirgendwo.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Technische Zukunftsmusik</span><br />
Der bisher schnellste Zugang ins Internet über Mobilfunk ist das UMTS-Netz. Mit dem "High Speed Download Packet Access", kurz HSDPA, erreicht man theoretisch bis 7200 kbit/s beim Herunterladen aus dem Internet. Daneben gibt es die älteren Technologien "Enhanced Data Rates for GSM Evolution", kurz EDGE. Damit kommt man auf bis zu 380 kbit/s. Das älteste ist das "General Packet Radio Service", kurz GPRS. Hier kommt man auf Transferraten von 54 kbit/s. Doch die nächste Generation (4G) steht schon in den Startlöchern und hört auf den Namen "Long-Term-Evolution" - kurz LTE. Damit wird man wohl die 6-fache Geschwindigkeit des schnellen UMTS-Netzes erreichen. Allerdings gibt es in NRW erst eine kleine Testregion. Bis es flächendeckend verfügbar ist, werden wohl noch einige Jahre vergehen. Losgehen soll der Ausbau des Netzes ab 2011.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Netzunterschiede</span><br />
Am besten ausgebaut ist das UMTS-Netz von T-Mobil. Dicht gefolgt von Vodafone und O2. Lediglich das Netz von Eplus ist deutlich langsamer als das der Konkurrenten, sagen die Experten bei Stiftung Warentest. Allerdings ist dies nur eine Momentaufnahme, da die Anbieter permanent ihre Netze ausbauen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Datentarife</span><br />
Neben der Hardware benötigt man noch einen sogenannten Datentarif. Hier gibt es zwei verschiedene Tarifmodelle.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Flatrate</span><br />
Hier kann man unbegrenzt lange im Internet surfen. Mit der monatlichen fixen Gebühr ist alles abgegolten. Die Preise schwanken zwischen 10 und 40 Euro. Meist wird bei den preiswerteren "Flatrates" ab einer bestimmten Datenmenge im Monat die Geschwindigkeit des Zugangs gedrosselt. Je nach Anbieter fängt diese schon bei 200 MB Datenvolumen an. Die meisten Anbieter drosseln ab 5 oder 10 GB Daten den Zugang. Eine echte Flatrate ist dies also nicht wirklich. Wenn man das Internet intensiv nutzt, kann man durchaus auf 5 GB Datenvolumen im Monat kommen. Besonders dann, wenn man datenintensive Anwendungen wie beispielsweise Videos, Fotos, Audio, Spiele-Downloads usw. nutzt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Volumentarif</span><br />
Bei einem Volumentarif wird die tatsächlich übertragene Datenmenge bezahlt. Diese Tarife sind gut für Menschen geeignet, die sich durchaus bis zu zehn Tage im Monat das mobile Internet nutzen möchten. Allerdings sollte man sein Surfverhalten erst einmal beobachten. Denn wie viele Daten über das Internet laufen, ist nicht jedem klar. Zur Orientierung ein paar Angaben über Datenmengen:<br />
Aufruf der Website wdr.de: ca. 0,6 MB<br />
Eine E-Mail ohne Anhänge/Bilder: ca. 0,01 MB<br />
E-Mail mit 1 MB großem Anhang: ca. 1,6 MB<br />
Youtube-Video, 1 Minute länge, kein HD: ca. 3 MB<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mal ausprobieren: Die Tagesflat</span><br />
Die sogenannte Tagesflatrate ist streng genommen auch eine Tarifform. Allerdings lohnt sie sich in der Regel nur in ganz wenigen Anwendungsfällen. Hier bezahlt man für jeden genutzten Tag eine Pauschale. Diese liegt zwischen zwei und drei Euro. Meist gilt die Tagespauschale tatsächlich nur für diesen Tag. Wenn man also um 22.00 Uhr ins Internet geht, hat man nur noch zwei Stunden, bevor die nächste Tagespauschale fällig wird. "Zum Ausprobieren eignen sich diese Tarifform durchaus", sagt Michael Wolf von der Stiftung Warentest. Einen ausführlichen kostenpflichtigen Vergleich von Flatrate- und Volumentarifen findet man im "test"-Heft 5/2010. Stand des Vergleichs: 26. März 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">SURFSTICKS </span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen aus dem Beitrag von Jens Gerke</span><br />
<br />
Man ruft von unterwegs die Emails ab, weil man noch eine wichtige Nachricht erwartet. Oder man holt sich die neuesten Gartentipps auf einer Internetseite - und das, obwohl man gerade im eigenen Schrebergarten sitzt. Hört sich gut an? <br />
<br />
Dann könnte das sogenannte mobile Internet etwas für Sie sein. Mobil surfen kann man beispielsweise mit einem Laptop und einem sogenannten Surfstick: Mit dessen Hilfe kommt man über das Mobilfunknetz praktisch überall ins Internet. Einfach in den Laptop stecken und lossurfen. Das ist zumindest die Werbebotschaften der Anbieter. Und mit Hilfe eines speziellen Mobilfunk-Netzes, nämlich "Universal Mobile Telecommunications System" oder kurz UMTS, soll das sogar so schnell wie der heimische DSL-Anschluss sein. Was das Mobilfunk-Internet wirklich taugt, und worauf Sie achten sollten, haben wir für Sie zusammengefasst. Zum mobilen Surfspaß benötigt man entsprechende Hardware und einen Datentarif.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Hardware</span><br />
Es gibt verschiedene Hersteller, die Hardware anbieten. Die am häufigsten verwendeten Typen sind die sogenannten USB-Surfsticks. Sie ähneln optisch normalen USB-Speichersticks, sind allerdings etwas größer. Für einen Surfstick benötigt man einen USB-Port am Laptop. Die meisten Laptops bieten diese Schnittstelle an, da sie bereits seit einigen Jahren zum Standard gehört.<br />
<br />
Das Werbeversprechen "reinstecken und lossurfen" erfüllt sich allerdings meist nur, wenn man einen vorkonfigurierten Surfstick vom Mobilfunkanbieter gleich mit einem gewünschten Datentarif vom selben Anbieter kauft. Häufig sind dann die benötigte Software und die entsprechende Einstellung auf dem Stick gespeichert. Steckt man den Stick in den USB-Port, installiert sich die Software mit der richtigen Konfiguration in der Regel automatisch.<br />
<br />
Anders ist es, wenn man bereits einen Surfstick besitzt und den Mobilfunkanbieter wechselt. Dann muss man nicht nur eine neue SIM-Karte in den Stick einsetzen, sondern meist auch noch spezifische Anbieter-Einstellungen bei der Software vornehmen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die kleinen Unterschiede</span><br />
Viele der Surfsticks verwenden eine ähnliche Technologie. Wenn man nur mal eben die E-Mails lesen oder im Internet surfen will, merkt man kaum Unterschiede zwischen den einzelnen Sticks. Anders sieht es aus, wenn man auch "datenintensive" Anwendungen im Internet nutzen möchte. Dazu gehören beispielsweise Videos oder wenn man große Dokumente hoch- oder herunterladen will. Dann kann man durchaus Unterschiede in der Geschwindigkeit feststellen. Welche Sticks die besten sind, hat Stiftung Warentest ausführlich im Heft 5/2010 getestet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Geschwindigkeit</span><br />
Viel entscheidender für die Surfgeschwindigkeit ist nicht der Surfstick selber, sondern das Mobilfunknetz und wie weit das Netz an dem Ort, an dem man surft, ausgebaut ist. Auch die Anzahl gleichzeitiger Nutzer in der Funkzelle ist für die Geschwindigkeit entscheidend. Die zur Verfügung stehende Bandbreite wird dann nämlich geteilt.<br />
<br />
"DSL-Geschwindgkeit, wie man sie von zu Hause kennt, erreicht man allerdings nur bei optimalen Bedingungen", sagt der Mobilfunkexperte Michael Wolf von Stiftung Warentest. Mit anderen Worten: sehr selten. Am besten ausgebaut sind städtische Regionen. Je weiter man auf´s Land kommt, desto geringer ist der Ausbau mit dem schnellen UMTS-Netz, das zumindest theoretisch DSL-Geschwindigkeit schafft. Garantierte Geschwindigkeiten hat man allerdings nirgendwo.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Technische Zukunftsmusik</span><br />
Der bisher schnellste Zugang ins Internet über Mobilfunk ist das UMTS-Netz. Mit dem "High Speed Download Packet Access", kurz HSDPA, erreicht man theoretisch bis 7200 kbit/s beim Herunterladen aus dem Internet. Daneben gibt es die älteren Technologien "Enhanced Data Rates for GSM Evolution", kurz EDGE. Damit kommt man auf bis zu 380 kbit/s. Das älteste ist das "General Packet Radio Service", kurz GPRS. Hier kommt man auf Transferraten von 54 kbit/s. Doch die nächste Generation (4G) steht schon in den Startlöchern und hört auf den Namen "Long-Term-Evolution" - kurz LTE. Damit wird man wohl die 6-fache Geschwindigkeit des schnellen UMTS-Netzes erreichen. Allerdings gibt es in NRW erst eine kleine Testregion. Bis es flächendeckend verfügbar ist, werden wohl noch einige Jahre vergehen. Losgehen soll der Ausbau des Netzes ab 2011.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Netzunterschiede</span><br />
Am besten ausgebaut ist das UMTS-Netz von T-Mobil. Dicht gefolgt von Vodafone und O2. Lediglich das Netz von Eplus ist deutlich langsamer als das der Konkurrenten, sagen die Experten bei Stiftung Warentest. Allerdings ist dies nur eine Momentaufnahme, da die Anbieter permanent ihre Netze ausbauen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Datentarife</span><br />
Neben der Hardware benötigt man noch einen sogenannten Datentarif. Hier gibt es zwei verschiedene Tarifmodelle.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Flatrate</span><br />
Hier kann man unbegrenzt lange im Internet surfen. Mit der monatlichen fixen Gebühr ist alles abgegolten. Die Preise schwanken zwischen 10 und 40 Euro. Meist wird bei den preiswerteren "Flatrates" ab einer bestimmten Datenmenge im Monat die Geschwindigkeit des Zugangs gedrosselt. Je nach Anbieter fängt diese schon bei 200 MB Datenvolumen an. Die meisten Anbieter drosseln ab 5 oder 10 GB Daten den Zugang. Eine echte Flatrate ist dies also nicht wirklich. Wenn man das Internet intensiv nutzt, kann man durchaus auf 5 GB Datenvolumen im Monat kommen. Besonders dann, wenn man datenintensive Anwendungen wie beispielsweise Videos, Fotos, Audio, Spiele-Downloads usw. nutzt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Volumentarif</span><br />
Bei einem Volumentarif wird die tatsächlich übertragene Datenmenge bezahlt. Diese Tarife sind gut für Menschen geeignet, die sich durchaus bis zu zehn Tage im Monat das mobile Internet nutzen möchten. Allerdings sollte man sein Surfverhalten erst einmal beobachten. Denn wie viele Daten über das Internet laufen, ist nicht jedem klar. Zur Orientierung ein paar Angaben über Datenmengen:<br />
Aufruf der Website wdr.de: ca. 0,6 MB<br />
Eine E-Mail ohne Anhänge/Bilder: ca. 0,01 MB<br />
E-Mail mit 1 MB großem Anhang: ca. 1,6 MB<br />
Youtube-Video, 1 Minute länge, kein HD: ca. 3 MB<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mal ausprobieren: Die Tagesflat</span><br />
Die sogenannte Tagesflatrate ist streng genommen auch eine Tarifform. Allerdings lohnt sie sich in der Regel nur in ganz wenigen Anwendungsfällen. Hier bezahlt man für jeden genutzten Tag eine Pauschale. Diese liegt zwischen zwei und drei Euro. Meist gilt die Tagespauschale tatsächlich nur für diesen Tag. Wenn man also um 22.00 Uhr ins Internet geht, hat man nur noch zwei Stunden, bevor die nächste Tagespauschale fällig wird. "Zum Ausprobieren eignen sich diese Tarifform durchaus", sagt Michael Wolf von der Stiftung Warentest. Einen ausführlichen kostenpflichtigen Vergleich von Flatrate- und Volumentarifen findet man im "test"-Heft 5/2010. Stand des Vergleichs: 26. März 2010.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spiritualized]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7113</link>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 23:58:09 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7113</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">Spiritualized</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Autor: Helmut Brasse</span><br />
<br />
"Spiritualized" ist eigentlich keine Band, sondern vielmehr ein Musikprojekt des Briten Jason Pierce. In den 90er Jahren begann er das Projekt anfangs noch als Band mit anderen Musikern. Doch von Anfang an herrschte ein ständiges Kommen und Gehen unter Pierces Mitmusikern. Auch soll es immer wieder Streitigkeiten um Verträge gegeben haben, die Pierce mit seinen Kollegen abschloss. Was eigentlich auf ein sehr ungutes Arbeitsklima schließen lässt. Im völligen Kontrast dazu jedoch steht die Musik von "Spiritualized". Sie ist sanft, verträumt und entspannt und geprägt durch Gospelchöre. Eben dem Namen entsprechend sehr spirituell.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Weihnachtstaugliche Popmusik</span><br />
Sechs Alben hat Pierce bis heute unter dem Namen "Spiritualized" veröffentlicht, die vor allem in England recht erfolgreich waren. Anfangs gingen sie mehr in Richtung "Space Rock", danach wurde die Musik zunehmend gospel-lastiger. 2007 stand Jason Pierce dann mit seiner aktuellen Besetzung vor den Kameras des Rockpalasts. Es war der 3. August 2007 beim Haldern-Pop Festival. Pierce, begleitet von einem Keyboarder, brachte drei Gospelsängerinnen und vier Streicherinnen mit. Und bot dann mitten im Sommer ein Konzert, das mit Titeln wie "Oh happy day" und "Amen" fast schon für weihnachtliche Stimmung sorgte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">Spiritualized</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Autor: Helmut Brasse</span><br />
<br />
"Spiritualized" ist eigentlich keine Band, sondern vielmehr ein Musikprojekt des Briten Jason Pierce. In den 90er Jahren begann er das Projekt anfangs noch als Band mit anderen Musikern. Doch von Anfang an herrschte ein ständiges Kommen und Gehen unter Pierces Mitmusikern. Auch soll es immer wieder Streitigkeiten um Verträge gegeben haben, die Pierce mit seinen Kollegen abschloss. Was eigentlich auf ein sehr ungutes Arbeitsklima schließen lässt. Im völligen Kontrast dazu jedoch steht die Musik von "Spiritualized". Sie ist sanft, verträumt und entspannt und geprägt durch Gospelchöre. Eben dem Namen entsprechend sehr spirituell.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Weihnachtstaugliche Popmusik</span><br />
Sechs Alben hat Pierce bis heute unter dem Namen "Spiritualized" veröffentlicht, die vor allem in England recht erfolgreich waren. Anfangs gingen sie mehr in Richtung "Space Rock", danach wurde die Musik zunehmend gospel-lastiger. 2007 stand Jason Pierce dann mit seiner aktuellen Besetzung vor den Kameras des Rockpalasts. Es war der 3. August 2007 beim Haldern-Pop Festival. Pierce, begleitet von einem Keyboarder, brachte drei Gospelsängerinnen und vier Streicherinnen mit. Und bot dann mitten im Sommer ein Konzert, das mit Titeln wie "Oh happy day" und "Amen" fast schon für weihnachtliche Stimmung sorgte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Qualitats Update August 2010]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7116</link>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 17:32:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7116</guid>
			<description><![CDATA[Heute wurde das Qualitats Upate für August Veröffentlicht.<br />
Es enthält folgende Neuerungen:<br />
<br />
- Da der Chat zu schnell läuft für einige User wurde er um 333 Prozent Verlangsamt. Somit ist er nun gut 300 % Langsamer mit Aktualisierungen.<br />
<br />
- Capcha Rechenaufgabe für Neuanmeldungen und Gäste wieder Aktiv.<br />
<br />
- Erweiterte AGB mit Infos zur Rechenaufgabe und zu Problemen mit Inhalts Filter Programmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute wurde das Qualitats Upate für August Veröffentlicht.<br />
Es enthält folgende Neuerungen:<br />
<br />
- Da der Chat zu schnell läuft für einige User wurde er um 333 Prozent Verlangsamt. Somit ist er nun gut 300 % Langsamer mit Aktualisierungen.<br />
<br />
- Capcha Rechenaufgabe für Neuanmeldungen und Gäste wieder Aktiv.<br />
<br />
- Erweiterte AGB mit Infos zur Rechenaufgabe und zu Problemen mit Inhalts Filter Programmen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[NIERENTRANSPLANTATION ]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7115</link>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:30:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7115</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">Lange Wartezeiten</span><br />
<br />
Die Wartezeiten für eine Spenderniere in Deutschland sind lang. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) warten derzeit mehr als 8.000 Patienten auf eine Niere, das sind drei Mal so viele wie die Zahl der jährlich verpflanzten Organe. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier spendet seiner schwer erkrankten Frau nun eine seiner Nieren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Spenderorgane fehlen</span><br />
Wegen fehlender Spenderorgane warten Dialysepatienten heute durchschnittlich fünf bis sechs Jahre auf eine Nierentransplantation. 2009 wurden in Deutschland insgesamt 2772 Nieren verpflanzt: In 2.172 Fällen handelte es sich um die Organe von Verstorbenen und in 600 Fällen um eine sogenannte Lebendspende, also um bereits zu Lebzeiten gespendete Organe. Lebendspenden haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Ihr Anteil an den Nierentransplantationen lag 2009 bei 21,6 Prozent.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Blutgruppe muss passen</span><br />
Als Spender in Frage kommen enge Verwandte oder Menschen mit einer engen emotionalen Beziehung zum Empfänger. Spender und Empfänger müssen identische oder zusammenpassende Blutgruppen haben. Voraussetzung sind zudem ein guter Gesundheitszustand des Spenders und die Freiwilligkeit, was laut Transplantationsgesetz durch eine unabhängige Kommission geprüft wird. Die Kommission soll unter anderem einen möglichen Organhandel ausschließen. Der Spender muss über den Eingriff aufgeklärt werden und schriftlich einwilligen. Der Empfänger wiederum muss bereits auf der Warteliste eines Transplantationszentrums stehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Risiken für den Spender</span><br />
Die Entfernung der Spenderniere hat wie jede Operation allerdings auch Risiken. Es kann zu Wundinfektionen, Blutungen, Harnwegsinfektionen, Blutgerinnseln oder Lungenembolien kommen. Schwerwiegende Komplikationen treten in rund ein Prozent der Fälle auf. In der Regel kompensiert die verbleibende Niere beim Spender den Ausfall des Spenderorgans. Als Langzeitfolgen kann es aber zu Narbenproblemen und in Einzelfällen zu einer vermehrten Eiweißausscheidung über die verbliebene Niere kommen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Abstoßung bei rund zehn Prozent der Lebendnierentransplantate</span><br />
Spenderorgane können abgestoßen werden. Nach Angaben der Stiftung Lebendspende gehen binnen eines Jahres bis zu zehn Prozent der Lebendnierentransplantate verloren, meist durch eine schwere Abstoßungsreaktion des Immunsystems des Empfängers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">Lange Wartezeiten</span><br />
<br />
Die Wartezeiten für eine Spenderniere in Deutschland sind lang. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) warten derzeit mehr als 8.000 Patienten auf eine Niere, das sind drei Mal so viele wie die Zahl der jährlich verpflanzten Organe. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier spendet seiner schwer erkrankten Frau nun eine seiner Nieren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Spenderorgane fehlen</span><br />
Wegen fehlender Spenderorgane warten Dialysepatienten heute durchschnittlich fünf bis sechs Jahre auf eine Nierentransplantation. 2009 wurden in Deutschland insgesamt 2772 Nieren verpflanzt: In 2.172 Fällen handelte es sich um die Organe von Verstorbenen und in 600 Fällen um eine sogenannte Lebendspende, also um bereits zu Lebzeiten gespendete Organe. Lebendspenden haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Ihr Anteil an den Nierentransplantationen lag 2009 bei 21,6 Prozent.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Blutgruppe muss passen</span><br />
Als Spender in Frage kommen enge Verwandte oder Menschen mit einer engen emotionalen Beziehung zum Empfänger. Spender und Empfänger müssen identische oder zusammenpassende Blutgruppen haben. Voraussetzung sind zudem ein guter Gesundheitszustand des Spenders und die Freiwilligkeit, was laut Transplantationsgesetz durch eine unabhängige Kommission geprüft wird. Die Kommission soll unter anderem einen möglichen Organhandel ausschließen. Der Spender muss über den Eingriff aufgeklärt werden und schriftlich einwilligen. Der Empfänger wiederum muss bereits auf der Warteliste eines Transplantationszentrums stehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Risiken für den Spender</span><br />
Die Entfernung der Spenderniere hat wie jede Operation allerdings auch Risiken. Es kann zu Wundinfektionen, Blutungen, Harnwegsinfektionen, Blutgerinnseln oder Lungenembolien kommen. Schwerwiegende Komplikationen treten in rund ein Prozent der Fälle auf. In der Regel kompensiert die verbleibende Niere beim Spender den Ausfall des Spenderorgans. Als Langzeitfolgen kann es aber zu Narbenproblemen und in Einzelfällen zu einer vermehrten Eiweißausscheidung über die verbliebene Niere kommen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Abstoßung bei rund zehn Prozent der Lebendnierentransplantate</span><br />
Spenderorgane können abgestoßen werden. Nach Angaben der Stiftung Lebendspende gehen binnen eines Jahres bis zu zehn Prozent der Lebendnierentransplantate verloren, meist durch eine schwere Abstoßungsreaktion des Immunsystems des Empfängers.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Teurer Schulanfang]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7112</link>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:41:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7112</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">Teurer Schulanfang</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen aus dem Beitrag von Viola Gräfenstein</span><br />
<br />
Der Schulanfang bringt für die Eltern jedes Jahr viele Kosten mit sich. Das Geld für Hefte, Bücher und Turnsachen läppert sich. Insbesondere für Eltern, die ihre Kinder einschulen müssen, werden diese Ausgaben zu einer noch größeren Belastungsprobe für die Haushaltskasse. Zum normalen Schulmaterial kommen teure Ranzen und Schultüten hinzu. Es gibt jedoch Hilfen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Pauschalzuschuss für Hartz IV-Empfänger</span><br />
Die Schulkinder von Hartz-IV-Empfängern erhalten seit 2009 vom Land einen Pauschalzuschuss in Höhe von 100 Euro durch die ARGE. Rechtsgrundlage ist § 24 des SGB II. Mit dem Geld sollen Eltern die Erstausstattung sowie Schulmaterialien ihrer Kinder bezahlen. Einen entsprechenden Antrag stellt man über die ARGE.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Befreiung vom Eigenanteil für Lern- und Lehrmittel</span><br />
Erziehungsberechtigte sind laut § 96 Abs. 5 des Schulgesetzes NRW dazu verpflichtet, einen Eigenanteil an Lehr- und Lernmitteln zu leisten. Von dem Grundbeitrag für die Primarstufe in Höhe von 36 Euro sind das 12 Euro pro Jahr. Für die Sekundarstufe I und II mit den Grundbeiträgen in Höhe von jeweils 78 und 71 Euro sind das entsprechend 25 und 23,67 Euro. Der Eigenanteil darf in der Regel ein Drittel des Durchschnittsbetrages nicht übersteigen. Bedürftige Eltern, die ihren Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft decken können und Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII (Sozialhilfe) erhalten, werden davon befreit. Ob eine Familie, die Hartz IV-Empfänger ist, von der Zahlung des Eigenanteils befreit ist, hängt von der jeweiligen Kommune und dem Schulträger ab.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Einzelfallhilfe vom Jugendamt</span><br />
Reicht das Geld für die Erstausstattung nicht aus, dann kann das Jugendamt zusammen mit den Eltern nach Lösungen suchen. In Einzelfällen unterstützt es in Form von Sachleistungen bei der Ausstattung der Kinder.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Fördervereine oder Wohlfahrtsverbände</span><br />
In manchen Schulen helfen auch die Fördervereine weiter. Eine entsprechende Anfrage hinsichtlich finanzieller Unterstützung sollten Eltern bei der jeweiligen Schule stellen. Wohlfahrtsverbände wie die Caritas, das DRK oder der Deutsche Kinderschutzbund können in Bedarfsfällen mit Spenden oder Gutscheinen weiterhelfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Preisvergleich im Internet oder Sammelbestellungen</span><br />
Um möglichst günstig einzukaufen, empfehlen erfahrene Eltern, Preise von Büromaterial und Markenartikeln im Internet zu vergleichen. Eine Sammelbestellung seitens der Schule oder Eltern vor Schuljahresbeginn kann die Kosten außerdem senken.<br />
100 Euro Schulmittel: Siehe Gesetz zur Förderung von Familien und haushaltsnahen Dienstleistungen (Familienleistungsgesetz) BGBI. I S. 2955 vom 1.08.2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">Teurer Schulanfang</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen aus dem Beitrag von Viola Gräfenstein</span><br />
<br />
Der Schulanfang bringt für die Eltern jedes Jahr viele Kosten mit sich. Das Geld für Hefte, Bücher und Turnsachen läppert sich. Insbesondere für Eltern, die ihre Kinder einschulen müssen, werden diese Ausgaben zu einer noch größeren Belastungsprobe für die Haushaltskasse. Zum normalen Schulmaterial kommen teure Ranzen und Schultüten hinzu. Es gibt jedoch Hilfen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Pauschalzuschuss für Hartz IV-Empfänger</span><br />
Die Schulkinder von Hartz-IV-Empfängern erhalten seit 2009 vom Land einen Pauschalzuschuss in Höhe von 100 Euro durch die ARGE. Rechtsgrundlage ist § 24 des SGB II. Mit dem Geld sollen Eltern die Erstausstattung sowie Schulmaterialien ihrer Kinder bezahlen. Einen entsprechenden Antrag stellt man über die ARGE.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Befreiung vom Eigenanteil für Lern- und Lehrmittel</span><br />
Erziehungsberechtigte sind laut § 96 Abs. 5 des Schulgesetzes NRW dazu verpflichtet, einen Eigenanteil an Lehr- und Lernmitteln zu leisten. Von dem Grundbeitrag für die Primarstufe in Höhe von 36 Euro sind das 12 Euro pro Jahr. Für die Sekundarstufe I und II mit den Grundbeiträgen in Höhe von jeweils 78 und 71 Euro sind das entsprechend 25 und 23,67 Euro. Der Eigenanteil darf in der Regel ein Drittel des Durchschnittsbetrages nicht übersteigen. Bedürftige Eltern, die ihren Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft decken können und Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII (Sozialhilfe) erhalten, werden davon befreit. Ob eine Familie, die Hartz IV-Empfänger ist, von der Zahlung des Eigenanteils befreit ist, hängt von der jeweiligen Kommune und dem Schulträger ab.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Einzelfallhilfe vom Jugendamt</span><br />
Reicht das Geld für die Erstausstattung nicht aus, dann kann das Jugendamt zusammen mit den Eltern nach Lösungen suchen. In Einzelfällen unterstützt es in Form von Sachleistungen bei der Ausstattung der Kinder.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Fördervereine oder Wohlfahrtsverbände</span><br />
In manchen Schulen helfen auch die Fördervereine weiter. Eine entsprechende Anfrage hinsichtlich finanzieller Unterstützung sollten Eltern bei der jeweiligen Schule stellen. Wohlfahrtsverbände wie die Caritas, das DRK oder der Deutsche Kinderschutzbund können in Bedarfsfällen mit Spenden oder Gutscheinen weiterhelfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Preisvergleich im Internet oder Sammelbestellungen</span><br />
Um möglichst günstig einzukaufen, empfehlen erfahrene Eltern, Preise von Büromaterial und Markenartikeln im Internet zu vergleichen. Eine Sammelbestellung seitens der Schule oder Eltern vor Schuljahresbeginn kann die Kosten außerdem senken.<br />
100 Euro Schulmittel: Siehe Gesetz zur Förderung von Familien und haushaltsnahen Dienstleistungen (Familienleistungsgesetz) BGBI. I S. 2955 vom 1.08.2009.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Deep Dish - Cocaine]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7110</link>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 22:38:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7110</guid>
			<description><![CDATA[Schon ein wenig älter aber immer noch gut ;-)<br />
Am besten beim Anhören die Musik ganz laut drehen.<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/OCGyZr02RmU"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OCGyZr02RmU" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Viel Spaß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon ein wenig älter aber immer noch gut ;-)<br />
Am besten beim Anhören die Musik ganz laut drehen.<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/OCGyZr02RmU"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OCGyZr02RmU" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Viel Spaß]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heidelberger Herbst]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7108</link>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:36:58 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7108</guid>
			<description><![CDATA[hallo chatters,<br />
<br />
am 25.9. it es wieder soweit..... der heidelberger herbst ist fällig....<br />
<br />
kommt und feiert mit..... ich werd da sein.....man sieht sich... :-)<br />
<br />
gruß<br />
pretender]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[hallo chatters,<br />
<br />
am 25.9. it es wieder soweit..... der heidelberger herbst ist fällig....<br />
<br />
kommt und feiert mit..... ich werd da sein.....man sieht sich... :-)<br />
<br />
gruß<br />
pretender]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wahrnehmung von Gesichtern]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7107</link>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:08:51 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7107</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich  würde mich sehr über Unterstützung bei meiner Diplomarbeitsumfrage freuen. Es geht dabei um die Wahrnehmung von Gesichtern und dauert ca. 10-15 Minuten. <br />
<br />
<a href="http://www.systemis.it/limesurvey/index.php?sid=16761&amp;newtest=Y&amp;lang=de" target="_blank">Umfrage</a><br />
<br />
Vielen Dank!<br />
Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich  würde mich sehr über Unterstützung bei meiner Diplomarbeitsumfrage freuen. Es geht dabei um die Wahrnehmung von Gesichtern und dauert ca. 10-15 Minuten. <br />
<br />
<a href="http://www.systemis.it/limesurvey/index.php?sid=16761&amp;newtest=Y&amp;lang=de" target="_blank">Umfrage</a><br />
<br />
Vielen Dank!<br />
Christian]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Probleme, Beschwerden, Vorschläge, Ideen, Anregungen]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7105</link>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 18:26:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7105</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe angemeldete- und Stammuser des Hasenchat. <br />
  <br />
da in letzter Zeit sich einige Probleme häuften dachten wir, wir geben euch  mal die Möglichkeit euch offen dazu zu äußern. <br />
<br />
<br />
  <br />
Persönlich liegen uns folgende Probleme schwer am Herzen: <br />
  <br />
<img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/123.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="123" title="123" /> Die immer wieder auftretende Problematik mit Helfern,  oder Administratoren, die nicht im zufriedenstellenden und ersichtlichen Umfang ihr Amt erfüllen<br />
<br />
<img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/63.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="63" title="63" /> Daran knüpft sich umgehen das Problem, der Gäste (die pöbeln, beleidigen, spionieren und dem Chat den Spaß nehmen) wo sich die Frage stellt, ob wir nicht für eine Umstellung des Gäste-log-in´s sind (da Anmeldung kostenlos und sehr schnell / Chat in Deutschland  gästefrei oder ein gesonderter &gt;Gästeraum?)<br />
  <br />
<img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/79.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="79" title="79" /> Zu diesen beiden Themen (Helfer/Adminproblem-Gästebeleidigungen) bitten wir euch, falls &gt;so etwas bei euch auch vorkommt, Log´s zu sammeln und uns diese uns zukommen zu lassen, als Beweis für &gt;den Webbi, dass es häufig vorkommt.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/113.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="113" title="113" /> aktuell ergeben sich sehr viele Probleme mit dem neuen update durch den Webbi. Um dem Gehör zu verschaffen würden wir euch bitten euere Veränderungen seitdem hier zu schreiben (Hänger, Ausfälle, zitternde Userlisten , Text weg) <br />
<br />
<img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/465.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="465" title="465" /> natürlich dürft ihr hier alles niederschreiben was euch schwer im Magen liegt und seid auch aufgefordert Vorschläge zu bringen wie man den Chat wieder schöner macht, wie er ja vor Jahren schon einmal  war… <br />
 <br />
<br />
  <br />
Also nutzt diese Ecke für Klagen/Beschwerden, aber natürlich auch creative Vorschläge und Verbesserungen vollkommen aus, es ist ganz allein Euer Platz!!!!! <br />
  <br />
<img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/87.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="87" title="87" /> GrossesLuder &amp; <img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/hase.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Hase" title="Hase" /> KleineKrümel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe angemeldete- und Stammuser des Hasenchat. <br />
  <br />
da in letzter Zeit sich einige Probleme häuften dachten wir, wir geben euch  mal die Möglichkeit euch offen dazu zu äußern. <br />
<br />
<br />
  <br />
Persönlich liegen uns folgende Probleme schwer am Herzen: <br />
  <br />
<img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/123.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="123" title="123" /> Die immer wieder auftretende Problematik mit Helfern,  oder Administratoren, die nicht im zufriedenstellenden und ersichtlichen Umfang ihr Amt erfüllen<br />
<br />
<img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/63.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="63" title="63" /> Daran knüpft sich umgehen das Problem, der Gäste (die pöbeln, beleidigen, spionieren und dem Chat den Spaß nehmen) wo sich die Frage stellt, ob wir nicht für eine Umstellung des Gäste-log-in´s sind (da Anmeldung kostenlos und sehr schnell / Chat in Deutschland  gästefrei oder ein gesonderter &gt;Gästeraum?)<br />
  <br />
<img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/79.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="79" title="79" /> Zu diesen beiden Themen (Helfer/Adminproblem-Gästebeleidigungen) bitten wir euch, falls &gt;so etwas bei euch auch vorkommt, Log´s zu sammeln und uns diese uns zukommen zu lassen, als Beweis für &gt;den Webbi, dass es häufig vorkommt.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/113.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="113" title="113" /> aktuell ergeben sich sehr viele Probleme mit dem neuen update durch den Webbi. Um dem Gehör zu verschaffen würden wir euch bitten euere Veränderungen seitdem hier zu schreiben (Hänger, Ausfälle, zitternde Userlisten , Text weg) <br />
<br />
<img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/465.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="465" title="465" /> natürlich dürft ihr hier alles niederschreiben was euch schwer im Magen liegt und seid auch aufgefordert Vorschläge zu bringen wie man den Chat wieder schöner macht, wie er ja vor Jahren schon einmal  war… <br />
 <br />
<br />
  <br />
Also nutzt diese Ecke für Klagen/Beschwerden, aber natürlich auch creative Vorschläge und Verbesserungen vollkommen aus, es ist ganz allein Euer Platz!!!!! <br />
  <br />
<img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/87.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="87" title="87" /> GrossesLuder &amp; <img src="http://www.hasenchat.de/forum/images/smilies/hase.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Hase" title="Hase" /> KleineKrümel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[TELEFON-ABZOCKER]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7104</link>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:01:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7104</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">Bei Anruf Abofalle</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen zum Gespräch mit Thomas Becker</span><br />
<br />
Angebliche Gewinnspiele oder Rückrufe auf teure 0900er-Nummer - diese Tricks haben sich mittlerweile herumgesprochen unter misstrauischen Verbrauchern. Clevere Abzocker haben sich jetzt etwas Neues einfallen lassen: ein Anruf auf dem Handy, meist am frühen Morgen oder spät in der Nacht. Nach einmal Schellen ist wieder Ruhe. Auf dem Display die Nachricht: ein unbekannter Anrufer und eine Festnetznummer. Vielleicht ein Freund? Oder ein Geschäftspartner?. Ein Rückruf scheint ungefährlich - ist er aber nicht.<br />
<br />
Die Masche der Abzocker ist immer dieselbe. Zunächst versuchen sie Anrufe auf eine bestimmte Festnetznummer zu provozieren. Dafür werben sie im Spätfernsehen für Sex- und Dating-Hotlines oder veranstalten scheinbar ein Gewinnspiel. Jedes Mittel ist ihnen recht, um möglichst viele Verbraucher dazu zu bringen, auf ihren Festnetznummern anzurufen. <br />
<br />
Besonders dreist: der so genannte "Ping-Anruf". Und der funktioniert so: Wahlcomputer oder Telefonisten wählen die Telefonnummer von Privatpersonen. Die Nummern sind aus Datenbanken geklaut oder illegal erworben. Einmal lassen die Telefonisten durch schellen, dann legen sie wieder auf. Der Angerufene sieht im Display eine normale Festnetznummer und ruft zurück. Die meisten Verbraucher sind nicht misstrauisch. Vielleicht war der Anrufer ein Bekannter oder Geschäftspartner. Es meldet sich aber kein Freund, der Anruf landet bei einer automatischen Sexhotline. Manchmal melden sich auch reale Personen, die sich Pierre, Isabell oder Frau Jansen nennen. Die Namen sind natürlich nicht echt. Doch die Verbraucher hängen jetzt schon am Haken der Abzocker - ohne es zu wissen. Ein paar Tage später klingelt das Telefon erneut. Dieses Mal sind immer reale Personen dran. Sie geben sich als Mitarbeiter der Post oder des Telefonanbieters aus. Man wolle die Adresse abgleichen, die auf einem Brief nicht mehr genau zu erkennen sei. Oder man wolle kostenlose Hardware zusenden und sicherstellen, dass die Adresse noch aktuell ist. Nur wenige durchschauen den Trick. Viele geben ihre Anschrift bereitwillig heraus.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Rufnummernunterdrückung kein Schutz </span><br />
Die Abzocker sind jetzt fast schon am Ziel. Sie haben Verbraucher zu einem einen Anruf auf eine bestimmte Nummer provoziert und sie haben die Adresse der Anrufer erfragt. Was aber wenn die mit unterdrückter Rufnummer zurückrufen? Viele Verbraucher haben diesen Dienst dauerhaft eingestellt. Für die Profi-Abzocker ist das aber kein Problem, erklärt Rudolf Boll von der Bundesnetzagentur. "Es ist technisch möglich diese Rufnummernunterdrückung aufzuheben. Das macht in vielen Bereichen auch Sinn. Zum Beispiel bei Anrufen auf Notrufnummern, so kann die Feuerwehr automatisch erkennen, wo es sprichwörtlich brennt! Für andere ist die Aufhebung der Rufnummernunterdrückung allerdings verboten." <br />
<br />
Die Betrüger interessiert das freilich nicht. Sie sind jetzt am Ziel. Die Falle schnürt sich weiter zu. Der provozierte Anruf, nachzuschauen im Einzelverbindungsnachweis. Die Adresse ist aktuell. Die Telefonnummer, ausgewiesen trotz Rufnummernunterdrückung. Alles stimmt. Juristisch ist ein nachweisbarer Anruf auf einer Festnetznummer zwar kein Beweis für einen Vertragsabschluss. Zahlt aber nur ein Bruchteil derer, die eine Rechnung zugeschickt bekommen, lohnt sich das Geschäftsmodell der Abo-Fallen. "Das sind zumeist Angstzahler", erklärt Thomas Bradler von der Verbraucherzentrale NRW. "Leute, die vielleicht wirklich mal auf einer Erotik- oder Glücksspielnummer angerufen haben. Denen ist es dann peinlich mit Ihren Partnern darüber zu reden. Oder sie zahlen, weil sie keinen Ärger mit Anwälten oder Inkassobüros haben wollen! Manche wissen auch gar nicht wofür sie zahlen!"<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Hintermänner kaum zu fassen</span><br />
Die Bundesnetzagentur müht sich redlich, den Betrügern Einhalt zu gebieten. Erotikdienstleistungen von einer Festnetznummer anzubieten, ist meistens ein Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz. Verbraucherschützende Vorschriften, etwa die Pflicht zur Kostenansage, werden hier häufig umgangen. Doch mehr als eine Nummer abzuschalten, ist für die Agentur nicht drin. Es ist ein Wettlauf, den sie nicht gewinnen kann. Wird die eine Nummer abgeschaltet, wird im nächsten Moment eine neue aufgeschaltet. Deshalb fordert die Agentur - unterstützt von einigen Politikern - Schwerpunktstaatsanwaltschaften, die sich auf diese Art Telefonabzockerei spezialisieren. Die Justiz tut sich offenbar schwer, an die Hintermänner der betrügerischen Strukturen heranzukommen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Tipps für Verbraucher</span><br />
Verbraucher sollten daher selber ein wachsames Auge haben, rät Verbraucherschützer Thomas Bradler: "Man sollte wirklich nur auf Nummern zurückrufen, die man eindeutig jemandem zuordnen kann, den man kennt. Sollte der verpasste Anruf einen seriösen Hintergrund haben, so wird sich der Anrufer auf jeden Fall wieder melden." Wem trotzdem eine Rechnung ins Haus flattert, der sollte der Forderung auf jeden Fall einmal schriftlich widersprechen, rät Bradler: "So stellt man sich, dass man keinen Schufaeintrag bekommt. Der ist nämlich nur dann möglich, wenn man einer Forderung - ob berechtigt oder nicht - einmal nicht widersprochen hat!"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">Bei Anruf Abofalle</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen zum Gespräch mit Thomas Becker</span><br />
<br />
Angebliche Gewinnspiele oder Rückrufe auf teure 0900er-Nummer - diese Tricks haben sich mittlerweile herumgesprochen unter misstrauischen Verbrauchern. Clevere Abzocker haben sich jetzt etwas Neues einfallen lassen: ein Anruf auf dem Handy, meist am frühen Morgen oder spät in der Nacht. Nach einmal Schellen ist wieder Ruhe. Auf dem Display die Nachricht: ein unbekannter Anrufer und eine Festnetznummer. Vielleicht ein Freund? Oder ein Geschäftspartner?. Ein Rückruf scheint ungefährlich - ist er aber nicht.<br />
<br />
Die Masche der Abzocker ist immer dieselbe. Zunächst versuchen sie Anrufe auf eine bestimmte Festnetznummer zu provozieren. Dafür werben sie im Spätfernsehen für Sex- und Dating-Hotlines oder veranstalten scheinbar ein Gewinnspiel. Jedes Mittel ist ihnen recht, um möglichst viele Verbraucher dazu zu bringen, auf ihren Festnetznummern anzurufen. <br />
<br />
Besonders dreist: der so genannte "Ping-Anruf". Und der funktioniert so: Wahlcomputer oder Telefonisten wählen die Telefonnummer von Privatpersonen. Die Nummern sind aus Datenbanken geklaut oder illegal erworben. Einmal lassen die Telefonisten durch schellen, dann legen sie wieder auf. Der Angerufene sieht im Display eine normale Festnetznummer und ruft zurück. Die meisten Verbraucher sind nicht misstrauisch. Vielleicht war der Anrufer ein Bekannter oder Geschäftspartner. Es meldet sich aber kein Freund, der Anruf landet bei einer automatischen Sexhotline. Manchmal melden sich auch reale Personen, die sich Pierre, Isabell oder Frau Jansen nennen. Die Namen sind natürlich nicht echt. Doch die Verbraucher hängen jetzt schon am Haken der Abzocker - ohne es zu wissen. Ein paar Tage später klingelt das Telefon erneut. Dieses Mal sind immer reale Personen dran. Sie geben sich als Mitarbeiter der Post oder des Telefonanbieters aus. Man wolle die Adresse abgleichen, die auf einem Brief nicht mehr genau zu erkennen sei. Oder man wolle kostenlose Hardware zusenden und sicherstellen, dass die Adresse noch aktuell ist. Nur wenige durchschauen den Trick. Viele geben ihre Anschrift bereitwillig heraus.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Rufnummernunterdrückung kein Schutz </span><br />
Die Abzocker sind jetzt fast schon am Ziel. Sie haben Verbraucher zu einem einen Anruf auf eine bestimmte Nummer provoziert und sie haben die Adresse der Anrufer erfragt. Was aber wenn die mit unterdrückter Rufnummer zurückrufen? Viele Verbraucher haben diesen Dienst dauerhaft eingestellt. Für die Profi-Abzocker ist das aber kein Problem, erklärt Rudolf Boll von der Bundesnetzagentur. "Es ist technisch möglich diese Rufnummernunterdrückung aufzuheben. Das macht in vielen Bereichen auch Sinn. Zum Beispiel bei Anrufen auf Notrufnummern, so kann die Feuerwehr automatisch erkennen, wo es sprichwörtlich brennt! Für andere ist die Aufhebung der Rufnummernunterdrückung allerdings verboten." <br />
<br />
Die Betrüger interessiert das freilich nicht. Sie sind jetzt am Ziel. Die Falle schnürt sich weiter zu. Der provozierte Anruf, nachzuschauen im Einzelverbindungsnachweis. Die Adresse ist aktuell. Die Telefonnummer, ausgewiesen trotz Rufnummernunterdrückung. Alles stimmt. Juristisch ist ein nachweisbarer Anruf auf einer Festnetznummer zwar kein Beweis für einen Vertragsabschluss. Zahlt aber nur ein Bruchteil derer, die eine Rechnung zugeschickt bekommen, lohnt sich das Geschäftsmodell der Abo-Fallen. "Das sind zumeist Angstzahler", erklärt Thomas Bradler von der Verbraucherzentrale NRW. "Leute, die vielleicht wirklich mal auf einer Erotik- oder Glücksspielnummer angerufen haben. Denen ist es dann peinlich mit Ihren Partnern darüber zu reden. Oder sie zahlen, weil sie keinen Ärger mit Anwälten oder Inkassobüros haben wollen! Manche wissen auch gar nicht wofür sie zahlen!"<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Hintermänner kaum zu fassen</span><br />
Die Bundesnetzagentur müht sich redlich, den Betrügern Einhalt zu gebieten. Erotikdienstleistungen von einer Festnetznummer anzubieten, ist meistens ein Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz. Verbraucherschützende Vorschriften, etwa die Pflicht zur Kostenansage, werden hier häufig umgangen. Doch mehr als eine Nummer abzuschalten, ist für die Agentur nicht drin. Es ist ein Wettlauf, den sie nicht gewinnen kann. Wird die eine Nummer abgeschaltet, wird im nächsten Moment eine neue aufgeschaltet. Deshalb fordert die Agentur - unterstützt von einigen Politikern - Schwerpunktstaatsanwaltschaften, die sich auf diese Art Telefonabzockerei spezialisieren. Die Justiz tut sich offenbar schwer, an die Hintermänner der betrügerischen Strukturen heranzukommen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Tipps für Verbraucher</span><br />
Verbraucher sollten daher selber ein wachsames Auge haben, rät Verbraucherschützer Thomas Bradler: "Man sollte wirklich nur auf Nummern zurückrufen, die man eindeutig jemandem zuordnen kann, den man kennt. Sollte der verpasste Anruf einen seriösen Hintergrund haben, so wird sich der Anrufer auf jeden Fall wieder melden." Wem trotzdem eine Rechnung ins Haus flattert, der sollte der Forderung auf jeden Fall einmal schriftlich widersprechen, rät Bradler: "So stellt man sich, dass man keinen Schufaeintrag bekommt. Der ist nämlich nur dann möglich, wenn man einer Forderung - ob berechtigt oder nicht - einmal nicht widersprochen hat!"]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jason Starr: Panik]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7103</link>
			<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 08:24:58 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7103</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">Jason Starr: Panik</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Rezension von Christine Westermann</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Handlung</span><br />
Panik spielt in New York, in einem noblen Viertel, im Mittelpunkt die Familie des Psychologen Adam Bloom. Vater und Mutter Bloom sind schon lange verheiratet, haben Affären hinter sich oder stecken mittendrin, versuchen mit Paartherapie zu kitten, was zu kitten ist, wollen den schönen Schein wahren, aber finden den jeweiligen Ehepartner meist nur unerträglich. Mittendrin in den Konflikten ihre 22 jährige Tochter Marissa, die kifft und trinkt, wieder zu Hause eingezogen ist, weil sie keinen Job findet, und der ihre Eltern gehörig auf die Nerven gehen. <br />
So weit so halbwegs okay. Als aber eines Nachts die Familie aus dem Schlaf gerissen wird, weil im Wohnzimmer ein Einbrecher steht, den der Psychologe mal eben mit elf Schüssen niederstreckt, beginnt ein höllischer Albtraum. Zwar erstmal ganz langsam aber todsicher...  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Autor</span><br />
Jason Starr ist Amerikaner, wuchs in Brooklyn auf, ist 42 Jahre alt, wollte Basketballspieler werden, aber im Schreiben war er besser. Er schrieb Kurzgeschichten, Theaterstücke, Texte für Comics und schließlich Thriller, die ihn zum Bestsellerautor gemacht haben. Er hat sich vorgenommen, jedes Jahr ein Buch zu schreiben, Panik ist sein siebtes. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Bewertung</span><br />
Perfektes Timing: Panik fängt völlig harmlos an, fast schon ein bisschen langweilig, nimmt aber mit jeder Seite ordentlich Fahrt auf. Panik ist kein Thriller im eigentlichen Sinne, man hängt (vom letzten Drittel des Buches mal abgesehen) nicht atemlos über der Geschichte, aber sie ist hochspannend. Es ist auch die Geschichte einer Beziehung, voll mit Lügen und Betrügen, voll falscher Versprechungen und verstecktem Überdruss. Das alles wird auf eine höchst amüsante Art erzählt. Wenn der Psychologe sich mit seiner ganzen aufgeblasenen Selbstgefälligkeit hin und wieder selbst auf die Couch legt, weil er nicht weiter weiß. Wenn sich seine Frau wundert, warum er sie beim Sex mit weit aufgerissenen Augen anstarrt, als habe er einen Herzanfall, und er ihr sagt, sie habe sich in der Paartherapie doch gewünscht, er möge sie beim Sex anschauen. Wenn die Story dann auch noch völlig überraschende, aber nachvollziehbare Wendungen nimmt, ist das Lesen ein einziges großes Vergnügen. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Ehemann und Ehefrau, die Liebhaber und die Geliebten, die Tochter, der Einbrecher und eine, die versehentlich dran glauben muss, sie alle erzählen, wie es für sie eigentlich wirklich war. Schöner Nebeneffekt: Wenn einem "Panik" gefällt, die Art, wie Jason Starr eine Geschichte entwickelt und erzählt, dann gibt es noch die anderen sechs Starr-Bücher, die man lesen kann. Schöne Aussichten, oder? <br />
<br />
<span style="font-size: xx-small;">Jason Starr<br />
Panik<br />
Verlag: Diogenes<br />
ISBN: 978-3257240405<br />
Preis: 11,90 Euro</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">Jason Starr: Panik</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Rezension von Christine Westermann</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Handlung</span><br />
Panik spielt in New York, in einem noblen Viertel, im Mittelpunkt die Familie des Psychologen Adam Bloom. Vater und Mutter Bloom sind schon lange verheiratet, haben Affären hinter sich oder stecken mittendrin, versuchen mit Paartherapie zu kitten, was zu kitten ist, wollen den schönen Schein wahren, aber finden den jeweiligen Ehepartner meist nur unerträglich. Mittendrin in den Konflikten ihre 22 jährige Tochter Marissa, die kifft und trinkt, wieder zu Hause eingezogen ist, weil sie keinen Job findet, und der ihre Eltern gehörig auf die Nerven gehen. <br />
So weit so halbwegs okay. Als aber eines Nachts die Familie aus dem Schlaf gerissen wird, weil im Wohnzimmer ein Einbrecher steht, den der Psychologe mal eben mit elf Schüssen niederstreckt, beginnt ein höllischer Albtraum. Zwar erstmal ganz langsam aber todsicher...  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Autor</span><br />
Jason Starr ist Amerikaner, wuchs in Brooklyn auf, ist 42 Jahre alt, wollte Basketballspieler werden, aber im Schreiben war er besser. Er schrieb Kurzgeschichten, Theaterstücke, Texte für Comics und schließlich Thriller, die ihn zum Bestsellerautor gemacht haben. Er hat sich vorgenommen, jedes Jahr ein Buch zu schreiben, Panik ist sein siebtes. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Bewertung</span><br />
Perfektes Timing: Panik fängt völlig harmlos an, fast schon ein bisschen langweilig, nimmt aber mit jeder Seite ordentlich Fahrt auf. Panik ist kein Thriller im eigentlichen Sinne, man hängt (vom letzten Drittel des Buches mal abgesehen) nicht atemlos über der Geschichte, aber sie ist hochspannend. Es ist auch die Geschichte einer Beziehung, voll mit Lügen und Betrügen, voll falscher Versprechungen und verstecktem Überdruss. Das alles wird auf eine höchst amüsante Art erzählt. Wenn der Psychologe sich mit seiner ganzen aufgeblasenen Selbstgefälligkeit hin und wieder selbst auf die Couch legt, weil er nicht weiter weiß. Wenn sich seine Frau wundert, warum er sie beim Sex mit weit aufgerissenen Augen anstarrt, als habe er einen Herzanfall, und er ihr sagt, sie habe sich in der Paartherapie doch gewünscht, er möge sie beim Sex anschauen. Wenn die Story dann auch noch völlig überraschende, aber nachvollziehbare Wendungen nimmt, ist das Lesen ein einziges großes Vergnügen. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Ehemann und Ehefrau, die Liebhaber und die Geliebten, die Tochter, der Einbrecher und eine, die versehentlich dran glauben muss, sie alle erzählen, wie es für sie eigentlich wirklich war. Schöner Nebeneffekt: Wenn einem "Panik" gefällt, die Art, wie Jason Starr eine Geschichte entwickelt und erzählt, dann gibt es noch die anderen sechs Starr-Bücher, die man lesen kann. Schöne Aussichten, oder? <br />
<br />
<span style="font-size: xx-small;">Jason Starr<br />
Panik<br />
Verlag: Diogenes<br />
ISBN: 978-3257240405<br />
Preis: 11,90 Euro</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Patientenverfügung]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7102</link>
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 11:39:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7102</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">Patientenverfügung</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen aus dem Beitrag von Katrin Sanders</span><br />
<br />
Es ist die Schreckensvorstellung schlechthin: Sterbenskrank zu sein, unfähig sich zu äußern und einer Medizinmaschinerie ausgeliefert, auf die man keinen Einfluss mehr hat. Wie kann das Leben würdig zu Ende gehen? Die eigenen Vorstellungen können in einer Patientenverfügung genau aufgeführt werden. Sie stellt eine vorsorgliche Willenserklärung dar und wird wirksam, wenn der Betroffene nicht mehr in der Lage ist, seine Zustimmung oder Ablehnung zu einer Behandlungsmaßnahme direkt kund zu tun.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Was regelt eine Patientenverfügung?</span><br />
Eine Patientenverfügung enthält die individuellen Wünsche und zeigt auch die Wertvorstellungen ihres Verfassers. Sie führt genau auf, welche Behandlungsmaßnahmen in konkreten medizinischen Situationen gewünscht werden - und welche nicht. Die Verfügung ist bindend für alle Behandler und Pflegekräfte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Patientenverfügung?</span><br />
Am besten, man nimmt sich des Themas rechtzeitig an. Es ist hilfreich, die Verfügung schon in gesunden Zeiten aufzusetzen und mit den Angehörigen über die Wünsche für die Behandlung am Lebensende zu sprechen. Sie können zu wichtigen Verbündeten werden, wenn es Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Patientenverfügung gibt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Worauf kommt es bei einer Patientenverfügung an?</span><br />
Am wichtigsten ist Genauigkeit. Bei der Patientenverfügung gilt der Wille des Sterbenden - nicht die Weltanschauung der Klinik. Dennoch gibt es immer wieder typische Probleme, weil die Beschreibungen für Ärzte und Pflegekräfte zu ungenau bleiben. Elke Simon von der Schiedsstelle der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospizstiftung: "Zum Beispiel der Klassiker: Ich möchte am Ende meines Lebens würdevoll sterben dürfen, ohne das weiter zu erläutern. Oder auch ganz typisch: ich möchte nicht an Schläuche und Apparate angeschlossen werden. Auch das ist viel zu ungenau und zu weit interpretierbar und beinhaltet keine konkrete Handlungsanweisung an den Arzt." Die Schiedsstelle der Hospizstiftung empfiehlt, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ganz obenan steht das Gespräch mit der Familie: Alle müssen die Wünsche ihres Angehörigen kennen. Hilfreich ist außerdem der Hausarzt. Er kennt mögliche Krankheitsverläufe und kann die weitere Entwicklung absehen. Außerdem soll eine Verfügung für das Lebensende auch die Persönlichkeit widerspiegeln.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die wichtigsten Punkte:</span><br />
1. Ein Ausdruck der persönlichen Note sollte drin sein, etwas das den Verfasser kennzeichnet, was ihm wichtig ist, seine grundsätzliche Lebenseinstellung, die er immer befolgt hat.<br />
2. Die Verfügung muss sich auf konkrete Situationen beziehen und beispielsweise Fragen der künstlichen Ernährung ansprechen (Wie stehe ich zum Thema Magensonde?) Was soll geschehen im Fall einer Demenz? Wie stelle ich mir die Behandlung vor bei schwerer Hirnschädigung? Welche palliativmedizinische Versorgung erwarte ich im Sterbeprozess? In der Patientenverfügung werden bestimmte Situationen oder konkrete Krankheitsfälle genannt. Ein genereller Verzicht auf jegliche Behandlung allerdings ist bedenklich: Besser ist es nach Meinung von Experten, bei aussichtslosem Krankheitsverlauf eine palliativmedizinische Versorgung einzufordern.<br />
3. Bevollmächtigte benennen, die dann im konkreten Fall über die Anweisung hinaus, dem Arzt sagen können: Das ist der konkrete Wille, darüber haben wir uns oft unterhalten, das hat meine Mutter, mein Vater, meine Tochter gewollt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wie lange gilt meine Verfügung?</span><br />
Der einmal formulierte Wille bleibt unbegrenzt gültig. Allerdings ist es wichtig, die Patientenverfügung regelmäßig zu aktualisieren. Denn Krankheiten können sich verändern, neue können hinzukommen oder die Einstellung zu dem, was man für sich ausschließen möchte, kann sich verändern. Manche Organisationen bieten die regelmäßige Abfrage von Aktualisierungswünschen an. Empfohlen wird eine jährliche Durchsicht der Verfügung und ggf. Anpassung des Textes.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kann ich selbst meine Patientenverfügung aufsetzen?</span><br />
Im Prinzip ja. Doch liegen mögliche Probleme bei der Umsetzung oft in kleinen Formulierungen und Details der Verfügung. Hier ist professionelle Beratung hilfreich und sorgt in den meisten Fällen dafür, dass die Verfügung richtig abgefasst wird. Beratung und Unterstützung beim Verfassen der Patientenverfügung bieten unterschiedliche Organisationen an: Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Sozialverband Deutschland, die Verbraucherberatung sowie z.B. auch die Patientenschutzorganisation Deutsche Hospizstiftung (mit Sitz in Dortmund und Berlin), sowie Verbände, wie beispielsweise der Humanistische Verband Deutschland (Berlin). Hier erfährt man außerdem, wie man sicherstellt, dass die Verfügung auch umgesetzt wird (Vorsorgevollmacht/Betreuungsverfügung) und wo sie sicher hinterlegt werden kann. (siehe Infos unten)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Habe ich alles richtig gemacht?</span><br />
Bei der Beantwortung dieser Frage hilft eine Checkliste für die Erstellung einer Patientenverfügung: Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) hat einen Zehn-Punkte-Leitfaden zu Patientenverfügungen entwickelt, der zeigen soll, worauf es beim Erstellen, Interpretieren und Ausführen einer Patientenverfügung ankommt und wo die häufigsten Probleme liegen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wo ist die Verfügung am besten aufgehoben?</span><br />
Es ist sinnvoll, seinen Vertrauenspersonen sowie dem Hausarzt eine Kopie der Verfügung zu geben. Um sicher zu gehen, dass im Fall der Fälle die Patientenverfügung griffbereit liegt, empfiehlt es sich, das Dokument registrieren zu lassen. Für die Registrierung der Patientenverfügung gibt es das zentrale Vorsorgeregister in Berlin. Es ist die Registrierungsstelle für private sowie notarielle Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen aus dem ganzen Bundesgebiet. Der Bund stellt mit dem ZVR ein Registersystem zur Verfügung, damit Ihre Vorsorgeurkunde im Betreuungsfall auch gefunden wird.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Service für Nachfragen:</span><br />
info@vorsorgeregister.de <br />
Telefon:0800 - 35 50 500 (gebührenfrei) Mo-Do:7:00 Uhr bis 17:00 Uhr<br />
Freitag:7:00 Uhr bis 13:00 Uhr<br />
Auch beim Deutschen Roten Kreuz, beim Humanistischen Verband Deutschlands sowie der Deutschen Hospiz Stiftung kann man die Patientenverfügung aufbewahren lassen. In der Regel ist dieser Service, sowie die jährliche Aktualisierungsanfrage gebührenpflichtig oder an eine Mitgliedschaft in den Organisationen gebunden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wer berät am besten?</span><br />
Die Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung bietet auf ihrer Homepage einen Qualitätscheck für die Beratung von Patientenverfügungen an. Wer ein Beratungsangebot in Anspruch nehmen will, hat damit Kriterien für die Beurteilung, ob ein Anbieter seriös arbeitet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wie stelle ich sicher, dass mein Wille auch umgesetzt wird?</span><br />
Eine Vorsorgevollmacht ist das beste Mittel um Sicherheit zu bekommen. Ein Unfall oder eine schwere Erkrankung kann schlagartig das Leben verändern. Nach einer Hirnschädigung zum Beispiel kann man nicht mehr selbst entscheiden, wie es weiter gehen soll. Wer keine Vorsorge getroffen hat, dem wird ein staatlicher Betreuer zur Seite gestellt. Mit einer eigenen Vorsorgevollmacht beauftragt man selbst vorab einen vertrauten Menschen, der Entscheidungen für einen trifft, wenn man selbst nicht mehr dazu in der Lage ist. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wo kann ich alles in Ruhe nachlesen?</span><br />
1) Verbraucherzentrale NRW: Ratgeber Patientenverfügung<br />
Wie eine Verfügung verfasst werden sollte und weshalb die Kombination mit der Vorsorgevollmacht ratsam ist, erläutert dieser Ratgeber auf rund 140 Seiten mit Hintergrundwissen, Praxisbeispielen und konkreten Formulierungshilfen. Der Ratgeber "Patientenverfügung" ist für 7,90 Euro in jeder Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand kann das Buch auch bestellt werden. Bestelladresse: <a href="http://www.ratgeber-verbraucherzentrale.de/UNIQ128151736027112/link192167A.html" target="_blank">http://www.ratgeber-verbraucherzentrale....2167A.html</a><br />
<br />
2) Bundesministerin der Justiz: Patientenverfügung<br />
Die aktualisierte und kostenlose Broschüre des Bundesjustizministeriums "Patientenverfügung" ist unter dieser Bezugsadresse erhältlich:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">Patientenverfügung</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen aus dem Beitrag von Katrin Sanders</span><br />
<br />
Es ist die Schreckensvorstellung schlechthin: Sterbenskrank zu sein, unfähig sich zu äußern und einer Medizinmaschinerie ausgeliefert, auf die man keinen Einfluss mehr hat. Wie kann das Leben würdig zu Ende gehen? Die eigenen Vorstellungen können in einer Patientenverfügung genau aufgeführt werden. Sie stellt eine vorsorgliche Willenserklärung dar und wird wirksam, wenn der Betroffene nicht mehr in der Lage ist, seine Zustimmung oder Ablehnung zu einer Behandlungsmaßnahme direkt kund zu tun.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Was regelt eine Patientenverfügung?</span><br />
Eine Patientenverfügung enthält die individuellen Wünsche und zeigt auch die Wertvorstellungen ihres Verfassers. Sie führt genau auf, welche Behandlungsmaßnahmen in konkreten medizinischen Situationen gewünscht werden - und welche nicht. Die Verfügung ist bindend für alle Behandler und Pflegekräfte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Patientenverfügung?</span><br />
Am besten, man nimmt sich des Themas rechtzeitig an. Es ist hilfreich, die Verfügung schon in gesunden Zeiten aufzusetzen und mit den Angehörigen über die Wünsche für die Behandlung am Lebensende zu sprechen. Sie können zu wichtigen Verbündeten werden, wenn es Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Patientenverfügung gibt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Worauf kommt es bei einer Patientenverfügung an?</span><br />
Am wichtigsten ist Genauigkeit. Bei der Patientenverfügung gilt der Wille des Sterbenden - nicht die Weltanschauung der Klinik. Dennoch gibt es immer wieder typische Probleme, weil die Beschreibungen für Ärzte und Pflegekräfte zu ungenau bleiben. Elke Simon von der Schiedsstelle der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospizstiftung: "Zum Beispiel der Klassiker: Ich möchte am Ende meines Lebens würdevoll sterben dürfen, ohne das weiter zu erläutern. Oder auch ganz typisch: ich möchte nicht an Schläuche und Apparate angeschlossen werden. Auch das ist viel zu ungenau und zu weit interpretierbar und beinhaltet keine konkrete Handlungsanweisung an den Arzt." Die Schiedsstelle der Hospizstiftung empfiehlt, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ganz obenan steht das Gespräch mit der Familie: Alle müssen die Wünsche ihres Angehörigen kennen. Hilfreich ist außerdem der Hausarzt. Er kennt mögliche Krankheitsverläufe und kann die weitere Entwicklung absehen. Außerdem soll eine Verfügung für das Lebensende auch die Persönlichkeit widerspiegeln.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die wichtigsten Punkte:</span><br />
1. Ein Ausdruck der persönlichen Note sollte drin sein, etwas das den Verfasser kennzeichnet, was ihm wichtig ist, seine grundsätzliche Lebenseinstellung, die er immer befolgt hat.<br />
2. Die Verfügung muss sich auf konkrete Situationen beziehen und beispielsweise Fragen der künstlichen Ernährung ansprechen (Wie stehe ich zum Thema Magensonde?) Was soll geschehen im Fall einer Demenz? Wie stelle ich mir die Behandlung vor bei schwerer Hirnschädigung? Welche palliativmedizinische Versorgung erwarte ich im Sterbeprozess? In der Patientenverfügung werden bestimmte Situationen oder konkrete Krankheitsfälle genannt. Ein genereller Verzicht auf jegliche Behandlung allerdings ist bedenklich: Besser ist es nach Meinung von Experten, bei aussichtslosem Krankheitsverlauf eine palliativmedizinische Versorgung einzufordern.<br />
3. Bevollmächtigte benennen, die dann im konkreten Fall über die Anweisung hinaus, dem Arzt sagen können: Das ist der konkrete Wille, darüber haben wir uns oft unterhalten, das hat meine Mutter, mein Vater, meine Tochter gewollt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wie lange gilt meine Verfügung?</span><br />
Der einmal formulierte Wille bleibt unbegrenzt gültig. Allerdings ist es wichtig, die Patientenverfügung regelmäßig zu aktualisieren. Denn Krankheiten können sich verändern, neue können hinzukommen oder die Einstellung zu dem, was man für sich ausschließen möchte, kann sich verändern. Manche Organisationen bieten die regelmäßige Abfrage von Aktualisierungswünschen an. Empfohlen wird eine jährliche Durchsicht der Verfügung und ggf. Anpassung des Textes.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kann ich selbst meine Patientenverfügung aufsetzen?</span><br />
Im Prinzip ja. Doch liegen mögliche Probleme bei der Umsetzung oft in kleinen Formulierungen und Details der Verfügung. Hier ist professionelle Beratung hilfreich und sorgt in den meisten Fällen dafür, dass die Verfügung richtig abgefasst wird. Beratung und Unterstützung beim Verfassen der Patientenverfügung bieten unterschiedliche Organisationen an: Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Sozialverband Deutschland, die Verbraucherberatung sowie z.B. auch die Patientenschutzorganisation Deutsche Hospizstiftung (mit Sitz in Dortmund und Berlin), sowie Verbände, wie beispielsweise der Humanistische Verband Deutschland (Berlin). Hier erfährt man außerdem, wie man sicherstellt, dass die Verfügung auch umgesetzt wird (Vorsorgevollmacht/Betreuungsverfügung) und wo sie sicher hinterlegt werden kann. (siehe Infos unten)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Habe ich alles richtig gemacht?</span><br />
Bei der Beantwortung dieser Frage hilft eine Checkliste für die Erstellung einer Patientenverfügung: Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) hat einen Zehn-Punkte-Leitfaden zu Patientenverfügungen entwickelt, der zeigen soll, worauf es beim Erstellen, Interpretieren und Ausführen einer Patientenverfügung ankommt und wo die häufigsten Probleme liegen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wo ist die Verfügung am besten aufgehoben?</span><br />
Es ist sinnvoll, seinen Vertrauenspersonen sowie dem Hausarzt eine Kopie der Verfügung zu geben. Um sicher zu gehen, dass im Fall der Fälle die Patientenverfügung griffbereit liegt, empfiehlt es sich, das Dokument registrieren zu lassen. Für die Registrierung der Patientenverfügung gibt es das zentrale Vorsorgeregister in Berlin. Es ist die Registrierungsstelle für private sowie notarielle Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen aus dem ganzen Bundesgebiet. Der Bund stellt mit dem ZVR ein Registersystem zur Verfügung, damit Ihre Vorsorgeurkunde im Betreuungsfall auch gefunden wird.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Service für Nachfragen:</span><br />
info@vorsorgeregister.de <br />
Telefon:0800 - 35 50 500 (gebührenfrei) Mo-Do:7:00 Uhr bis 17:00 Uhr<br />
Freitag:7:00 Uhr bis 13:00 Uhr<br />
Auch beim Deutschen Roten Kreuz, beim Humanistischen Verband Deutschlands sowie der Deutschen Hospiz Stiftung kann man die Patientenverfügung aufbewahren lassen. In der Regel ist dieser Service, sowie die jährliche Aktualisierungsanfrage gebührenpflichtig oder an eine Mitgliedschaft in den Organisationen gebunden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wer berät am besten?</span><br />
Die Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung bietet auf ihrer Homepage einen Qualitätscheck für die Beratung von Patientenverfügungen an. Wer ein Beratungsangebot in Anspruch nehmen will, hat damit Kriterien für die Beurteilung, ob ein Anbieter seriös arbeitet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wie stelle ich sicher, dass mein Wille auch umgesetzt wird?</span><br />
Eine Vorsorgevollmacht ist das beste Mittel um Sicherheit zu bekommen. Ein Unfall oder eine schwere Erkrankung kann schlagartig das Leben verändern. Nach einer Hirnschädigung zum Beispiel kann man nicht mehr selbst entscheiden, wie es weiter gehen soll. Wer keine Vorsorge getroffen hat, dem wird ein staatlicher Betreuer zur Seite gestellt. Mit einer eigenen Vorsorgevollmacht beauftragt man selbst vorab einen vertrauten Menschen, der Entscheidungen für einen trifft, wenn man selbst nicht mehr dazu in der Lage ist. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wo kann ich alles in Ruhe nachlesen?</span><br />
1) Verbraucherzentrale NRW: Ratgeber Patientenverfügung<br />
Wie eine Verfügung verfasst werden sollte und weshalb die Kombination mit der Vorsorgevollmacht ratsam ist, erläutert dieser Ratgeber auf rund 140 Seiten mit Hintergrundwissen, Praxisbeispielen und konkreten Formulierungshilfen. Der Ratgeber "Patientenverfügung" ist für 7,90 Euro in jeder Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand kann das Buch auch bestellt werden. Bestelladresse: <a href="http://www.ratgeber-verbraucherzentrale.de/UNIQ128151736027112/link192167A.html" target="_blank">http://www.ratgeber-verbraucherzentrale....2167A.html</a><br />
<br />
2) Bundesministerin der Justiz: Patientenverfügung<br />
Die aktualisierte und kostenlose Broschüre des Bundesjustizministeriums "Patientenverfügung" ist unter dieser Bezugsadresse erhältlich:]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ROSENGART-MUSEUM ]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7101</link>
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 08:14:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7101</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">Viele kleine Töff-Töffs</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen aus dem Beitrag von Martin Nusch</span><br />
<br />
Karl-Heinz Bonk sammelt Rosengarts. Das ist eine Marke, die kein Mensch kennt, obwohl dieser Herr Rosengart in Frankreich durchaus jemand war, in den 20er bis 40er Jahren. Er hat Citroen und später Peugeot vor der Pleite bewahrt und insgesamt über 60.000 Autos gebaut. Erst hatte Herr Bonk nur ein kleines Auto von dieser Marke. Zufällig. Aber dann wurden es immer mehr.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Instanz zum Thema Rosengart</span><br />
Inzwischen ist Karl-Heinz Bonk die Instanz zum Thema Rosengart. Er hat das Firmenarchiv, Dokumente aus der gesamten Geschichte der Firma, ein riesiges Fachwissen und eben Exemplare der meisten Autotypen in seinem Museum.<br />
 <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=64" target="_blank">rosengartherrbonk_nusch_01.jpg</a> (Size: 17.92 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=65" target="_blank">rosengartherrbonk_nusch_02.jpg</a> (Size: 23.25 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Autos für den kleinen Mann</span><br />
Rosengarts waren Autos für den kleinen Mann. Einfach zu reparierende, kleine Töff-Töffs, die so aussehen, wie Kinder einen Oldtimer zeichnen würden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Rosengart von Colani</span><br />
Nur ein Wagen sieht sehr modern aus. Kein Wunder: 1951 gab es einen jungen Praktikanten bei Rosengart: Luigi Colani hat dieses Auto entworfen! Eng gedrängt stehen sie alle in der ehemaligen Scheune - und Besucher können ganz dicht ran.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Biergarten und Spielplatz</span><br />
Vor der Scheune lockt ein Biergarten mit Kinderspielplatz, vormittags gibt es Frühstück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">Viele kleine Töff-Töffs</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen aus dem Beitrag von Martin Nusch</span><br />
<br />
Karl-Heinz Bonk sammelt Rosengarts. Das ist eine Marke, die kein Mensch kennt, obwohl dieser Herr Rosengart in Frankreich durchaus jemand war, in den 20er bis 40er Jahren. Er hat Citroen und später Peugeot vor der Pleite bewahrt und insgesamt über 60.000 Autos gebaut. Erst hatte Herr Bonk nur ein kleines Auto von dieser Marke. Zufällig. Aber dann wurden es immer mehr.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Instanz zum Thema Rosengart</span><br />
Inzwischen ist Karl-Heinz Bonk die Instanz zum Thema Rosengart. Er hat das Firmenarchiv, Dokumente aus der gesamten Geschichte der Firma, ein riesiges Fachwissen und eben Exemplare der meisten Autotypen in seinem Museum.<br />
 <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=64" target="_blank">rosengartherrbonk_nusch_01.jpg</a> (Size: 17.92 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=65" target="_blank">rosengartherrbonk_nusch_02.jpg</a> (Size: 23.25 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Autos für den kleinen Mann</span><br />
Rosengarts waren Autos für den kleinen Mann. Einfach zu reparierende, kleine Töff-Töffs, die so aussehen, wie Kinder einen Oldtimer zeichnen würden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Rosengart von Colani</span><br />
Nur ein Wagen sieht sehr modern aus. Kein Wunder: 1951 gab es einen jungen Praktikanten bei Rosengart: Luigi Colani hat dieses Auto entworfen! Eng gedrängt stehen sie alle in der ehemaligen Scheune - und Besucher können ganz dicht ran.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Biergarten und Spielplatz</span><br />
Vor der Scheune lockt ein Biergarten mit Kinderspielplatz, vormittags gibt es Frühstück.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zwei Kinotipps 12.08.10 ]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7100</link>
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 03:46:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7100</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">A-Team</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Autorin: Andrea Burtz</span><br />
<br />
Ende der 80er Jahre war die Fernsehserie "A-Team" Kult. In fünf Staffeln und 98 Folgen ballerten Colonel Hannibal und seine Leute auf ihre Weise für Gerechtigkeit. Jetzt, über zwanzig Jahre später, haben es die Testosteron Kämpfer auf die große Leinwand geschafft. Aus den ehemaligen Vietnamveteranen sind Irak-Krieger geworden, aktuelle Kinostars ersetzen die TV Darsteller.<br />
<br />
Die Figuren heißen immer noch Colonel Hannibal (Liam Neeson), Face (Bradley Cooper), Captain H.M. Murdock (Sharlto Copley) und B.A. Baracus (Quinton "Rampage" Jackson). Auch ihre Ticks haben sich nicht verändert: Die Zigarre hängt lässig im Mundwinkel des Colonels, wenn er wiederholt nuschelt: "...ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert...". Irgendwo in der Wüste Mexiko geht's los. Bei einer spektakulären Befreiungsaktion treffen die vier Elitesoldaten erstmals aufeinander. Explosionen, Ballereien und den erste frauenfeindlich Witz gibt's bereits vor den Filmtiteln. Bum Bum! Regisseur John Carnahan lässt bereits in den ersten fünf Minuten keinen Zweifel aufkommen, was den Zuschauer bei seiner A-Team Version erwartet: Schlichte Unterhaltung mit jeder Menge Krawall-Action und witzigen Sprüchen.<br />
<br />
Jahre später soll das mittlerweile eingespielte Quartett im Irak verschollenen Dollarplatten hinterher jagen. Doch die Brüder tappen in eine Falle: Sie werden für ein Verbrechen verurteilt, das sie nicht begangen haben. Die vier wollen ihre Unschuld beweisen. Auf ihre Art. Zu Wasser, in der Luft und an Land kämpfen sie für Recht und Ehre. Dafür haben sich Drehbuchschreiber eine Menge unterhaltsamen Unsinn einfallen lassen: Als ihr Flugzeug abgeschossen wird, verlassen es die Soldaten kurzerhand in einem Panzer, der an Fallschirmen sanft in einen See schwebt. Tüftler "Face" verwirrt die blutrünstigen Gegner mit einer Art Hütchenspiel - allerdings verschiebt er keine Plastikbecher mit Erbsen, sondern lässt riesige Schiffscontainer kreisen und hat nebenbei noch Zeit und Charme, die einzige Frau in der Geschichte (Jessica Biel in sexy Uniform) für sich zu gewinnen.<br />
<br />
Die Kino A-Team Episode ist lauter, aufgeregter, teurer und mit mehr High Tech Firlefanz gewürzt, als die Fernsehserie. Geblieben sind Machos, Muskeln, Miezen und markige Sprüche. Ein aufgemotzter Ritt in die Vergangenheit, die mancher bereits vergessen hatte. Aus gutem Grund.<br />
<br />
Action, USA 2010<br />
Regie: Joe Carnahan ("Ticker", "Smokin' Aces")<br />
<br />
Darsteller: Liam Neeson ("Schindlers Liste", "Batman Begins", "Kampf der Titanen", "Chloe", "Kinsey", "Tatsächlich… Liebe"), Bradley Cooper ("Er steht einfach nicht auf Dich!", "Hangover", "Valentinstag", Verrückt nach Steve"), Sharlto Copley ("District 9"), Quinton "Rampage" Jackson ("Hell's Chain", "Death Warrior"), Jessica Biel ("Valentinstag", "Chuck and Larry - Wie Feuer und Flamme", "Easy Virtue - Eine unmoralische Ehefrau", "Elizabethtown", "Blade: Trinity")<br />
<br />
Länge:118 min<br />
ab 12 Jahren<br />
<br />
<hr />
<br />
<span style="font-size: large;">Mademoiselle Chambon</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Autorin: Andrea Burtz</span><br />
<br />
Jean (Vincent Lindon) ist ein rechtschaffener Mann. Als Maurer arbeitet er tagsüber fleißig auf der Baustelle, abends kümmert er sich klaglos um Frau, Sohn und den kranken Vater. Jean ist ein durch und durch gradliniger und guter Mensch. Als ihn die Aushilfslehrerin Mademoiselle Chambon (Sandrine Kiberlain) bittet, den Grundschulkindern seinen Beruf vorzustellen, willigt er ein und verliebt sich in die gutbürgerliche Single-Frau. Sein geordnetes Leben gerät aus den Fugen.<br />
<br />
Zwei aufrechte Menschen werden von ihren Gefühlen füreinander überrascht. Jean ist plötzlich bei klassischer Musik gerührt, Mademoiselle Chambon sucht die Nähe des bodenständigen Mannes. Diese zarte, emotionale Spannung hält Regisseur Stephane Brize bis zum Schluss. Das wortlose Spiel der beiden Hauptdarsteller macht diese scheue Romanze sehenswert. <br />
<br />
Drama, Frankreich 09, Regie: Stephane Brize, keine Altersbeschränkung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">A-Team</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Autorin: Andrea Burtz</span><br />
<br />
Ende der 80er Jahre war die Fernsehserie "A-Team" Kult. In fünf Staffeln und 98 Folgen ballerten Colonel Hannibal und seine Leute auf ihre Weise für Gerechtigkeit. Jetzt, über zwanzig Jahre später, haben es die Testosteron Kämpfer auf die große Leinwand geschafft. Aus den ehemaligen Vietnamveteranen sind Irak-Krieger geworden, aktuelle Kinostars ersetzen die TV Darsteller.<br />
<br />
Die Figuren heißen immer noch Colonel Hannibal (Liam Neeson), Face (Bradley Cooper), Captain H.M. Murdock (Sharlto Copley) und B.A. Baracus (Quinton "Rampage" Jackson). Auch ihre Ticks haben sich nicht verändert: Die Zigarre hängt lässig im Mundwinkel des Colonels, wenn er wiederholt nuschelt: "...ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert...". Irgendwo in der Wüste Mexiko geht's los. Bei einer spektakulären Befreiungsaktion treffen die vier Elitesoldaten erstmals aufeinander. Explosionen, Ballereien und den erste frauenfeindlich Witz gibt's bereits vor den Filmtiteln. Bum Bum! Regisseur John Carnahan lässt bereits in den ersten fünf Minuten keinen Zweifel aufkommen, was den Zuschauer bei seiner A-Team Version erwartet: Schlichte Unterhaltung mit jeder Menge Krawall-Action und witzigen Sprüchen.<br />
<br />
Jahre später soll das mittlerweile eingespielte Quartett im Irak verschollenen Dollarplatten hinterher jagen. Doch die Brüder tappen in eine Falle: Sie werden für ein Verbrechen verurteilt, das sie nicht begangen haben. Die vier wollen ihre Unschuld beweisen. Auf ihre Art. Zu Wasser, in der Luft und an Land kämpfen sie für Recht und Ehre. Dafür haben sich Drehbuchschreiber eine Menge unterhaltsamen Unsinn einfallen lassen: Als ihr Flugzeug abgeschossen wird, verlassen es die Soldaten kurzerhand in einem Panzer, der an Fallschirmen sanft in einen See schwebt. Tüftler "Face" verwirrt die blutrünstigen Gegner mit einer Art Hütchenspiel - allerdings verschiebt er keine Plastikbecher mit Erbsen, sondern lässt riesige Schiffscontainer kreisen und hat nebenbei noch Zeit und Charme, die einzige Frau in der Geschichte (Jessica Biel in sexy Uniform) für sich zu gewinnen.<br />
<br />
Die Kino A-Team Episode ist lauter, aufgeregter, teurer und mit mehr High Tech Firlefanz gewürzt, als die Fernsehserie. Geblieben sind Machos, Muskeln, Miezen und markige Sprüche. Ein aufgemotzter Ritt in die Vergangenheit, die mancher bereits vergessen hatte. Aus gutem Grund.<br />
<br />
Action, USA 2010<br />
Regie: Joe Carnahan ("Ticker", "Smokin' Aces")<br />
<br />
Darsteller: Liam Neeson ("Schindlers Liste", "Batman Begins", "Kampf der Titanen", "Chloe", "Kinsey", "Tatsächlich… Liebe"), Bradley Cooper ("Er steht einfach nicht auf Dich!", "Hangover", "Valentinstag", Verrückt nach Steve"), Sharlto Copley ("District 9"), Quinton "Rampage" Jackson ("Hell's Chain", "Death Warrior"), Jessica Biel ("Valentinstag", "Chuck and Larry - Wie Feuer und Flamme", "Easy Virtue - Eine unmoralische Ehefrau", "Elizabethtown", "Blade: Trinity")<br />
<br />
Länge:118 min<br />
ab 12 Jahren<br />
<br />
<hr />
<br />
<span style="font-size: large;">Mademoiselle Chambon</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Autorin: Andrea Burtz</span><br />
<br />
Jean (Vincent Lindon) ist ein rechtschaffener Mann. Als Maurer arbeitet er tagsüber fleißig auf der Baustelle, abends kümmert er sich klaglos um Frau, Sohn und den kranken Vater. Jean ist ein durch und durch gradliniger und guter Mensch. Als ihn die Aushilfslehrerin Mademoiselle Chambon (Sandrine Kiberlain) bittet, den Grundschulkindern seinen Beruf vorzustellen, willigt er ein und verliebt sich in die gutbürgerliche Single-Frau. Sein geordnetes Leben gerät aus den Fugen.<br />
<br />
Zwei aufrechte Menschen werden von ihren Gefühlen füreinander überrascht. Jean ist plötzlich bei klassischer Musik gerührt, Mademoiselle Chambon sucht die Nähe des bodenständigen Mannes. Diese zarte, emotionale Spannung hält Regisseur Stephane Brize bis zum Schluss. Das wortlose Spiel der beiden Hauptdarsteller macht diese scheue Romanze sehenswert. <br />
<br />
Drama, Frankreich 09, Regie: Stephane Brize, keine Altersbeschränkung]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Internetradio]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7099</link>
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 03:42:23 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7099</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">Internetradio</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen aus dem Beitrag von Julia Lührs</span><br />
<br />
Wer zum Beispiel seinen Urlaubsradiosender gerne zu Hause hören möchte, konnte dies bisher nur über einen umständlichen Internet-Live-Stream auf seinem PC. Praktischer ist da das Internetradio: es bezieht sein Programm aus dem world wide web, ist an eine Breitbandverbindung angeschlossen und kombiniert die Vorteile des lokalen UKW-Empfangs mit der Reichweite eines Weltempfängers: Von brasilianischen Samba bis hin zu Irish Folk oder japanischen Punkrock. Mit dem Internetradio kann man weltweit - je nach Hersteller - bis zu 19.000 Radiostationen ansteuern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Unterschiedliche Aufmachungen:</span><br />
Das kleinste Internetradio ist so groß wie zwei Zigarettenschachteln - das Größte sieht aus wie eine Surround Anlage. Sehr viele ähneln aber den klassischen Radiogeräten: Lautsprecher, Lautstärkeknopf, ein Display - der den laufenden Sender und Titel anzeigt - und Stationstasten, mit denen man seine Lieblingssender abspeichern kann. Der PC muss dabei nicht eingeschaltet sein und die meisten Geräte lassen sich einfach bedienen: über einen großen Knopf, mit dem man die Radiosender alphabetisch ansteuern kann. Die Ladezeit beträgt in der Regel einige Sekunden - das hängt aber auch von der Qualität des Gerätes und Senders ab. Bei kleinen Radiostationen, wie zum Beispiel auf den Antillen, kann es schon mal einige Sekunden länger dauern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Bis zu 60 verschiedene Musik- und Wortgenre</span><br />
Weitere Vorteile: Das Internetradio kann bis zu sechzig verschiedene Musik- und Wortgenre hochladen. Von Blues über Jazz, Filmmusik, Rock oder Hip Hop. Auch ist es möglich - über Podcast - Sendungen, die ich verpasst habe nachzuhören. Und es gibt sogar Internetradios, die das Programm aufnehmen können und es dann auf die Festplatte am Rechner speichern. Die günstigsten Internetradios bekommt man schon ab siebzig Euro - nach oben gibt es keine Grenzen. Um in guter Qualität Radio zu hören reicht schon ein Breitband DSL-Internetanschluss mit einer Anschlussrate von einem Megabit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Es gibt zwei Möglichkeiten, die Geräte anzuschließen </span><br />
Einmal ganz einfach über ein Netzwerkkabel, das sich automatisch mit dem Router verbindet. Empfehlenswert für all diejenigen, die sich keinen Strahlungsrisiken aussetzen wollen. Die günstigeren Geräte verzichten allerdings manchmal auf so einen Anschluss. Und dann gibt es noch die drahtlose - als WLAN bezeichnete Variante, bei der das Radiogerät direkt an den DSL-Anschluss angemeldet werden muss. Der Nachteil: Man muss seinen Internetschlüssel angeben. Den bekommt man von seinem Internetanbieter bei der Anmeldung. Er setzt sich aus dem Benutzernamen und Passwort zusammen. Das bereitet Laien häufig Schwierigkeiten, denn manch einer weiß nicht mehr, wo er den Schlüssel hinterlegt hat. Am besten im Bekannten-, Familien- oder Kollegenkreis fragen, ob jemand helfen kann. Die Montage ist dann aber recht einfach.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Auf die Bedienung achten </span><br />
Vor dem Kauf sollte man sich das Internetradio genau anschauen: Manche Geräte sind eher von Technikern für Techniker gebaut - also nicht so nutzerfreundlich. Und unbedingt darauf achten, wie das Radio klingt - das schickste Design kann natürlich nicht den Klang ersetzen oder im ungünstigsten Fall sogar den Klang verderben. Überlegen sollte man sich vorher auch, wo man das Gerät einsetzen möchte: in der Küche, im Wohnzimmer oder als Ersatz für die Stereoanlage - für all diejenigen, die viel unterwegs sind, wäre ein Mobilradio geeigneter.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wichtig: eine Internet-Flatrate</span><br />
Vorsicht: Teuer kann es werden, wenn man keine Internet-Flatrate hat. Wer eine besitzt kann 24 Stunden Radio hören, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">Internetradio</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen aus dem Beitrag von Julia Lührs</span><br />
<br />
Wer zum Beispiel seinen Urlaubsradiosender gerne zu Hause hören möchte, konnte dies bisher nur über einen umständlichen Internet-Live-Stream auf seinem PC. Praktischer ist da das Internetradio: es bezieht sein Programm aus dem world wide web, ist an eine Breitbandverbindung angeschlossen und kombiniert die Vorteile des lokalen UKW-Empfangs mit der Reichweite eines Weltempfängers: Von brasilianischen Samba bis hin zu Irish Folk oder japanischen Punkrock. Mit dem Internetradio kann man weltweit - je nach Hersteller - bis zu 19.000 Radiostationen ansteuern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Unterschiedliche Aufmachungen:</span><br />
Das kleinste Internetradio ist so groß wie zwei Zigarettenschachteln - das Größte sieht aus wie eine Surround Anlage. Sehr viele ähneln aber den klassischen Radiogeräten: Lautsprecher, Lautstärkeknopf, ein Display - der den laufenden Sender und Titel anzeigt - und Stationstasten, mit denen man seine Lieblingssender abspeichern kann. Der PC muss dabei nicht eingeschaltet sein und die meisten Geräte lassen sich einfach bedienen: über einen großen Knopf, mit dem man die Radiosender alphabetisch ansteuern kann. Die Ladezeit beträgt in der Regel einige Sekunden - das hängt aber auch von der Qualität des Gerätes und Senders ab. Bei kleinen Radiostationen, wie zum Beispiel auf den Antillen, kann es schon mal einige Sekunden länger dauern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Bis zu 60 verschiedene Musik- und Wortgenre</span><br />
Weitere Vorteile: Das Internetradio kann bis zu sechzig verschiedene Musik- und Wortgenre hochladen. Von Blues über Jazz, Filmmusik, Rock oder Hip Hop. Auch ist es möglich - über Podcast - Sendungen, die ich verpasst habe nachzuhören. Und es gibt sogar Internetradios, die das Programm aufnehmen können und es dann auf die Festplatte am Rechner speichern. Die günstigsten Internetradios bekommt man schon ab siebzig Euro - nach oben gibt es keine Grenzen. Um in guter Qualität Radio zu hören reicht schon ein Breitband DSL-Internetanschluss mit einer Anschlussrate von einem Megabit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Es gibt zwei Möglichkeiten, die Geräte anzuschließen </span><br />
Einmal ganz einfach über ein Netzwerkkabel, das sich automatisch mit dem Router verbindet. Empfehlenswert für all diejenigen, die sich keinen Strahlungsrisiken aussetzen wollen. Die günstigeren Geräte verzichten allerdings manchmal auf so einen Anschluss. Und dann gibt es noch die drahtlose - als WLAN bezeichnete Variante, bei der das Radiogerät direkt an den DSL-Anschluss angemeldet werden muss. Der Nachteil: Man muss seinen Internetschlüssel angeben. Den bekommt man von seinem Internetanbieter bei der Anmeldung. Er setzt sich aus dem Benutzernamen und Passwort zusammen. Das bereitet Laien häufig Schwierigkeiten, denn manch einer weiß nicht mehr, wo er den Schlüssel hinterlegt hat. Am besten im Bekannten-, Familien- oder Kollegenkreis fragen, ob jemand helfen kann. Die Montage ist dann aber recht einfach.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Auf die Bedienung achten </span><br />
Vor dem Kauf sollte man sich das Internetradio genau anschauen: Manche Geräte sind eher von Technikern für Techniker gebaut - also nicht so nutzerfreundlich. Und unbedingt darauf achten, wie das Radio klingt - das schickste Design kann natürlich nicht den Klang ersetzen oder im ungünstigsten Fall sogar den Klang verderben. Überlegen sollte man sich vorher auch, wo man das Gerät einsetzen möchte: in der Küche, im Wohnzimmer oder als Ersatz für die Stereoanlage - für all diejenigen, die viel unterwegs sind, wäre ein Mobilradio geeigneter.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wichtig: eine Internet-Flatrate</span><br />
Vorsicht: Teuer kann es werden, wenn man keine Internet-Flatrate hat. Wer eine besitzt kann 24 Stunden Radio hören, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BL &#x26; Pokal 2010/2011]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7098</link>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:40:39 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7098</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">Bundesliga 2010/2011</span><br />
<br />
Liebe BL-Freunde. Am 20. August 2010 geht es wieder los. Über Beiträge zu diesem Thema freue ich mich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der 1. Spieltag im Überblick:</span><br />
<br />
20.08.10	20:30	<span style="color: #32CD32;">FC Bayern München</span> : VfL Wolfsburg  2:1 (1:0)					<br />
21.08.10	15:30	<span style="color: #32CD32;">1899 Hoffenheim</span>	 : Werder Bremen 4:1 (4:1)				<br />
21.08.10	15:30	<span style="color: #FFD700;">Borussia M'gladbach : 1. FC Nürnberg</span> 1:1 (1:1)				<br />
21.08.10	15:30	1. FC Köln : <span style="color: #32CD32;">1. FC Kaiserslautern</span> 1:3 (1:0)				<br />
21.08.10	15:30	SC Freiburg : <span style="color: #32CD32;">FC St. Pauli</span> 1:3 (0:0)				<br />
21.08.10	15:30	<span style="color: #32CD32;">Hannover 96</span> : Eintracht Frankfurt	2:1 (1:1)				<br />
21.08.10	18:30	<span style="color: #32CD32;">Hamburger SV</span> : FC Schalke 04 2:1 (0:0)				<br />
22.08.10	15:30	<span style="color: #32CD32;">1. FSV Mainz 05</span> : VfB Stuttgart 2:0 (1:0)					<br />
22.08.10	17:30	Borussia Dortmund : <span style="color: #32CD32;">Bayer 04 Leverkusen</span> 0:2 (0:2)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Tabelle</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Platz		Club	Spiele	Diff.	Punkte</span><br />
	<br />
<span style="color: #32CD32;">1		1899 Hoffenheim		1	+3	3<br />
2		FC St. Pauli		1	+2	3</span><br />
<span style="color: #98FB98;">2		1. FC Kaiserslautern	1	+2	3</span><br />
<span style="color: #00BFFF;">4		1. FSV Mainz 05		1	+2	3<br />
4		Bayer 04 Leverkusen	1	+2	3<br />
6		Hannover 96		1	+1	3</span><br />
6		Hamburger SV		1	+1	3<br />
6		FC Bayern München		1	+1	3<br />
9		Borussia M'gladbach	1	0	1<br />
9		1. FC Nürnberg		1	0	1<br />
11		Eintracht Frankfurt		1	-1	0<br />
11		VfL Wolfsburg		1	-1	0<br />
11		FC Schalke 04		1	-1	0<br />
14		1. FC Köln		1	-2	0<br />
14		SC Freiburg		1	-2	0<br />
<span style="color: #FF6347;">16		VfB Stuttgart		1	-2	0</span><br />
<span style="color: #FF0000;">16		Borussia Dortmund		1	-2	0<br />
18		Werder Bremen		1	-3	0</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">1899 Hoffenheim - Werder Bremen 4:1 (4:1)</span><br />
<span style="font-size: large;">Hoffenheim demütigt müde Bremer</span><br />
<br />
Mit einem Offensivfeuerwerk wie in alten Zeiten hat sich 1899 Hoffenheim zu einem beeindruckenden 4:1 (4:1)-Auftaktsieg gegen Werder Bremen geschossen. Die Gäste blieben nach dem überzeugenden Auftritt im Hinspiel der Champions-League-Qualifikation gegen Sampdoria Genua (3:1) am vergangenen Donnerstag erschreckend blass.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">Bundesliga 2010/2011</span><br />
<br />
Liebe BL-Freunde. Am 20. August 2010 geht es wieder los. Über Beiträge zu diesem Thema freue ich mich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der 1. Spieltag im Überblick:</span><br />
<br />
20.08.10	20:30	<span style="color: #32CD32;">FC Bayern München</span> : VfL Wolfsburg  2:1 (1:0)					<br />
21.08.10	15:30	<span style="color: #32CD32;">1899 Hoffenheim</span>	 : Werder Bremen 4:1 (4:1)				<br />
21.08.10	15:30	<span style="color: #FFD700;">Borussia M'gladbach : 1. FC Nürnberg</span> 1:1 (1:1)				<br />
21.08.10	15:30	1. FC Köln : <span style="color: #32CD32;">1. FC Kaiserslautern</span> 1:3 (1:0)				<br />
21.08.10	15:30	SC Freiburg : <span style="color: #32CD32;">FC St. Pauli</span> 1:3 (0:0)				<br />
21.08.10	15:30	<span style="color: #32CD32;">Hannover 96</span> : Eintracht Frankfurt	2:1 (1:1)				<br />
21.08.10	18:30	<span style="color: #32CD32;">Hamburger SV</span> : FC Schalke 04 2:1 (0:0)				<br />
22.08.10	15:30	<span style="color: #32CD32;">1. FSV Mainz 05</span> : VfB Stuttgart 2:0 (1:0)					<br />
22.08.10	17:30	Borussia Dortmund : <span style="color: #32CD32;">Bayer 04 Leverkusen</span> 0:2 (0:2)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Tabelle</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Platz		Club	Spiele	Diff.	Punkte</span><br />
	<br />
<span style="color: #32CD32;">1		1899 Hoffenheim		1	+3	3<br />
2		FC St. Pauli		1	+2	3</span><br />
<span style="color: #98FB98;">2		1. FC Kaiserslautern	1	+2	3</span><br />
<span style="color: #00BFFF;">4		1. FSV Mainz 05		1	+2	3<br />
4		Bayer 04 Leverkusen	1	+2	3<br />
6		Hannover 96		1	+1	3</span><br />
6		Hamburger SV		1	+1	3<br />
6		FC Bayern München		1	+1	3<br />
9		Borussia M'gladbach	1	0	1<br />
9		1. FC Nürnberg		1	0	1<br />
11		Eintracht Frankfurt		1	-1	0<br />
11		VfL Wolfsburg		1	-1	0<br />
11		FC Schalke 04		1	-1	0<br />
14		1. FC Köln		1	-2	0<br />
14		SC Freiburg		1	-2	0<br />
<span style="color: #FF6347;">16		VfB Stuttgart		1	-2	0</span><br />
<span style="color: #FF0000;">16		Borussia Dortmund		1	-2	0<br />
18		Werder Bremen		1	-3	0</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">1899 Hoffenheim - Werder Bremen 4:1 (4:1)</span><br />
<span style="font-size: large;">Hoffenheim demütigt müde Bremer</span><br />
<br />
Mit einem Offensivfeuerwerk wie in alten Zeiten hat sich 1899 Hoffenheim zu einem beeindruckenden 4:1 (4:1)-Auftaktsieg gegen Werder Bremen geschossen. Die Gäste blieben nach dem überzeugenden Auftritt im Hinspiel der Champions-League-Qualifikation gegen Sampdoria Genua (3:1) am vergangenen Donnerstag erschreckend blass.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Empfehlung der Impfkommission ]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7097</link>
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:43:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7097</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">Schutz vor Keuchhusten</span><br />
<br />
"Keuchhusten? Das ist doch eine Kinderkrankheit", so oder ähnlich lautet die Antwort von Husten geplagter Erwachsener häufig. Klar ist, nicht jeder Husten ist ein Keuchhusten. Klar ist aber auch, dass Keuchhusten keine bloße Kinderkrankheit ist. Im Gegenteil: Erwachsene und Jugendliche werden häufiger als früher krank. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Keuchhusten oder hartnäckige Erkältung?</span><br />
Ältere denken nicht gar nicht an Keuchhusten, wundern sich einfach nur über die besonders hartnäckige Erkältung und stecken Säuglinge an. Und für diese kleinen Kinder kann die Sache dann lebensgefährlich werden. Fachleute empfehlen daher: Erwachsene sollten ihre Keuchhustenimpfung regelmäßig auffrischen lassen - um andere zu schützen und sich selber langwierige Husterei zu ersparen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kombination-Impfung:</span> Tetanus, Diphterie und Keuchhusten<br />
Die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts empfiehlt, gegen Keuchhusten einfach bei der nächsten Auffrischung des Schutzes gegen Diphterie und Tetanus mit zu impfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mehr zum Thema:</span><br />
Informationen des Robert-Koch-Institutes zu Keuchhusten <a href="http://www.rki.de/cln_160/nn_494670/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2009/33__09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/33_09.pdf" target="_blank">http://www.rki.de/cln_160/nn_494670/DE/C.../33_09.pdf</a><br />
Aktueller Impfkalender der Ständigen Impfkommission <a href="http://www.rki.de/cln_160/nn_494670/DE/Content/Infekt/Impfen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Impfkalender.pdf" target="_blank">http://www.rki.de/cln_160/nn_494670/DE/C...lender.pdf</a><br />
Kinder- und Jugendärzte im Netz zu Keuchhusten <a href="http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/krankheit/show.php3?id=15&amp;nodeid=60" target="_blank">http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/...&#x26;nodeid=60</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">Schutz vor Keuchhusten</span><br />
<br />
"Keuchhusten? Das ist doch eine Kinderkrankheit", so oder ähnlich lautet die Antwort von Husten geplagter Erwachsener häufig. Klar ist, nicht jeder Husten ist ein Keuchhusten. Klar ist aber auch, dass Keuchhusten keine bloße Kinderkrankheit ist. Im Gegenteil: Erwachsene und Jugendliche werden häufiger als früher krank. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Keuchhusten oder hartnäckige Erkältung?</span><br />
Ältere denken nicht gar nicht an Keuchhusten, wundern sich einfach nur über die besonders hartnäckige Erkältung und stecken Säuglinge an. Und für diese kleinen Kinder kann die Sache dann lebensgefährlich werden. Fachleute empfehlen daher: Erwachsene sollten ihre Keuchhustenimpfung regelmäßig auffrischen lassen - um andere zu schützen und sich selber langwierige Husterei zu ersparen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kombination-Impfung:</span> Tetanus, Diphterie und Keuchhusten<br />
Die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts empfiehlt, gegen Keuchhusten einfach bei der nächsten Auffrischung des Schutzes gegen Diphterie und Tetanus mit zu impfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mehr zum Thema:</span><br />
Informationen des Robert-Koch-Institutes zu Keuchhusten <a href="http://www.rki.de/cln_160/nn_494670/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2009/33__09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/33_09.pdf" target="_blank">http://www.rki.de/cln_160/nn_494670/DE/C.../33_09.pdf</a><br />
Aktueller Impfkalender der Ständigen Impfkommission <a href="http://www.rki.de/cln_160/nn_494670/DE/Content/Infekt/Impfen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Impfkalender.pdf" target="_blank">http://www.rki.de/cln_160/nn_494670/DE/C...lender.pdf</a><br />
Kinder- und Jugendärzte im Netz zu Keuchhusten <a href="http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/krankheit/show.php3?id=15&amp;nodeid=60" target="_blank">http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/...&nodeid=60</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[berufsunfähigkeitsversicherung preise]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7096</link>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:13:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7096</guid>
			<description><![CDATA[Hi an alle, Versicherungen heut zu Tage zu vergleichen ist ja sehr anstregend. Weiß jemand wo man das schnell und vor allem kostenlos machen kann? …also wo es auch nicht so kompliziert ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi an alle, Versicherungen heut zu Tage zu vergleichen ist ja sehr anstregend. Weiß jemand wo man das schnell und vor allem kostenlos machen kann? …also wo es auch nicht so kompliziert ist?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MUSIKBUCH-TIPP ]]></title>
			<link>http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7094</link>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 22:53:27 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hasenchat.de/forum/showthread.php?tid=7094</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;">Mädchen aus dem Song</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen aus dem Beitrag von Oliver Rustemeyer</span><br />
<br />
"Das Mädchen aus dem Song" ist ein Buch, dass die Geschichten erzählt, die sich hinter erfolgreichen Popsongs verbergen, die Frauennamen tragen: Angie, Lola, Rita, Suzanne und Maggie May.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Lucy beeindruckte den kleinen Julian Lennon</span><br />
So wird die Geschichte von Lucy O'Donnell erzählt, die die Beatles zu "Lucy In The Sky With Diamonds" inspirierte, genauer den Sohn von John Lennon im Kindergarten. Aber das Buch demontiert auch Pop-Legenden und klärt Missverständnisse auf. So um "Every Breath You Take" von Police. Es wird meist als harmloses Liebeslied verstanden, ist aber voll Eifersucht und Wut geschrieben worden, kurz nach der Trennung von Sting und seiner damaligen Frau Frances Tomelty.<br />
<br />
"In The Air Tonight" - ein düsteres Stück über eine untreue Ehefrau<br />
Eine ähnlich düstere Geschichte spielte sich fast zur selben Zeit ab: Die hinter "In The Air Tonight". von Phil Collins. Als der Musiker Ende der Siebziger ständig mit Genesis unterwegs war, tröstete sich seine Frau Andrea Bertorelli zuhause mit einem Maler. Die Ehe war am Ende.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">60er und 70er Jahre: Die große Zeit der Musen</span><br />
Geschichten zu aktuellen Songs findet man übrigens weniger. Die großen Dramen über unerwiderte Liebe oder gescheiterte Beziehungen spielen sich größtenteils in den Sechzigern und Siebzigern ab. Als Musiker noch mit Musen, Models, Schauspielerinnen und Künstlerinnen wechselhafte Beziehungen führten ...<br />
<br />
Michael Heatley:<br />
"Das Mädchen aus dem Song"<br />
2010, Schwarzkopf &amp; Schwarzkopf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;">Mädchen aus dem Song</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Informationen aus dem Beitrag von Oliver Rustemeyer</span><br />
<br />
"Das Mädchen aus dem Song" ist ein Buch, dass die Geschichten erzählt, die sich hinter erfolgreichen Popsongs verbergen, die Frauennamen tragen: Angie, Lola, Rita, Suzanne und Maggie May.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Lucy beeindruckte den kleinen Julian Lennon</span><br />
So wird die Geschichte von Lucy O'Donnell erzählt, die die Beatles zu "Lucy In The Sky With Diamonds" inspirierte, genauer den Sohn von John Lennon im Kindergarten. Aber das Buch demontiert auch Pop-Legenden und klärt Missverständnisse auf. So um "Every Breath You Take" von Police. Es wird meist als harmloses Liebeslied verstanden, ist aber voll Eifersucht und Wut geschrieben worden, kurz nach der Trennung von Sting und seiner damaligen Frau Frances Tomelty.<br />
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"In The Air Tonight" - ein düsteres Stück über eine untreue Ehefrau<br />
Eine ähnlich düstere Geschichte spielte sich fast zur selben Zeit ab: Die hinter "In The Air Tonight". von Phil Collins. Als der Musiker Ende der Siebziger ständig mit Genesis unterwegs war, tröstete sich seine Frau Andrea Bertorelli zuhause mit einem Maler. Die Ehe war am Ende.<br />
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<span style="font-weight: bold;">60er und 70er Jahre: Die große Zeit der Musen</span><br />
Geschichten zu aktuellen Songs findet man übrigens weniger. Die großen Dramen über unerwiderte Liebe oder gescheiterte Beziehungen spielen sich größtenteils in den Sechzigern und Siebzigern ab. Als Musiker noch mit Musen, Models, Schauspielerinnen und Künstlerinnen wechselhafte Beziehungen führten ...<br />
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Michael Heatley:<br />
"Das Mädchen aus dem Song"<br />
2010, Schwarzkopf &amp; Schwarzkopf]]></content:encoded>
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